Antimonotheismus Teil 2

10. Dezember 2008 | Von | Kategorie: Odins Auge Artikel

Assheuers Antimonotheismusbegriff
Assheuer versteht unter Antimonotheismus allerdings mehr als „nur“ einen auf alle „Wüstenreligionen“ ausgedehnten Antisemitismus – und etwas anderes als Religionskritik.

In seinem Aufsatz Die Klone Gottes setzt er sich eingehend mit dem Antimonotheismus auseinander.
Das jüdisch-christliche Erbe ärgere viele immer mehr. In der Gesellschaft gäbe es eine Abneigung gegen das Prinzipielle der Religionen, das Unbedingte ihres Wahrheitsanspruches.

Meistens sind die Motive diffus und unterschwellig, sie werden eher in kleiner Münze ins Spiel gebracht als offen ausgesprochen. Sie finden sich als Ressentiment bei liberalen Technokraten oder als Bekenntnis in den Reihen linker wie rechter Intellektueller.

Asshauer macht das unter Anderem an Aussagen Martin Walsers fest, seiner „doppelter Abrechnung mit dem jüdisch-christlichen Glauben“. In einem Aufsatz in der Neuen Zürcher Zeitung (vom 10.10.1998) hätte Walser Front gegen die universale Ethik der Bibel gemacht und sie als eine Quelle von Herrschaft und Gewalt bezeichnet. Sogar zwischen Liebesgebot und historischer Unterdrückung sähe Walser einen unauflöslichen Zusammenhang. Dass er im Gegenzug die keltischen Wald- und Wiesengottheiten rühmte, trug ihm, wie Assheuer meint völlig zu Recht, den Vorwurf des „Neuheidentums“ ein. Der Münsteraner Theologe Johann Baptist Metz bescheinigte Walser „Gefühlsantisemitismus“ und einen prinzipiellen Affekt gegen „jüdisch-christliche Tradition“.

Gefährlicher als der Antimonotheismus in der Literatur sei der politische Antimonotheismus, der laut Assheuer gerade in den Reihen „rechtsradikaler Globalisierungskritiker“ Karriere mache.
Hier schlägt Assheuer die Brücke zwischen dem diffusen Unbehagen am Absolutheitsanspruch der monotheistischen Religionen und dem Antisemitismus der Rechtsextremisten:

Hasserfüllt konstruiert er eine direkte Verbindung zwischen dem Geist des „Judenchristentums“ und dem globalen Kapitalismus, zwischen den Werten von Gleichheit und Gerechtigkeit und der Unterwerfung der „Völker“ durch die Vereinigten Staaten. Amerika agiere wie der jüdische Gott: Es erfinde die Unterscheidung von Gut und Böse, um sich dann unter Berufung auf diese vermeintliche objektive Unterscheidung die Welt untertan zu machen. Was in der Wüste Sinai begonnen hat, ende als imperialer Triumph des amerikanischen Hegemon. In God we trust

Mit einer Kirchenkritik solle man den politischen Antimonotheismus nicht verwechseln.

Er segelt im Windschatten der attac-Bewegung und versucht, die Ablehnung der jüdisch-christlichen Religion mit der Kritik an der Globalisierung oder dem Messianismus der Bush-Regierung kurzzuschließen.

Assheuer sieht im wichtigsten Vordenker der „Neuen Rechten“, Alain de Benoist, eine Schlüsselperson des modernen politischen Antimonotheismus – wie ich finde, zu Recht, weshalb ich weiter unten etwas näher auf diesen umstrittenen Denker eingehe.

Eine Wurzel des modernen Antimonotheimus sieht Assheuer bei Martin Heidegger (genauer: bei Heideggers Nietzsche-Rezeption (10)).

Denn um zum „Eigentlichen“ zu gelangen, so Heidegger in seinem Nietzsche-Buch, müssen „wir alle Vorstellungen über die Gerechtigkeit, die aus der christlichen, aufklärerischen, bürgerlichen und sozialistischen Moral stammen, ausschalten“.

Assheuer hält (aus der Sicht eines gläubigen Christen bemerkenswert) die Frage für berechtigt, was der Abstraktionsschub des Monotheismus, was unsere (christlich geprägten) Denk- und Glaubensweisen nicht nur an Einsichten eröffnet, sondern auch, welche Erfahrungen sie verstellt und entwertet haben.

Er verweist auf eine umfassende Studie des Berliner Philosophen Michael Theunissen über Pindar, den Assheuer als „größten Dichter der Antike“ bezeichnet. Theunissen hätte mit dem Versuch Ernst gemacht, durch die monotheistische Zäsur hindurchzugreifen und Erfahrungen zur Sprache zu bringen, die uns und unserem theologischen Vokabular fremd geworden seien, – allerdings mit einem ganz anderen Ergebnis, als Heidegger und seine geistigen Nachfahren.
Theunissen hätte die Zeiterfahrungen der frühgriechischen Epoche freigelegt. Er hätte jene Philosophen und Theologen in die Schranken gewiesen, die die Antike zur Vorgeschichte herabsetzen, gleichsam zu einer mythogen gestimmten Inkubationszeit des Monotheismus.
Assheuer greift Theunissens scharfe Kritik an Heidegger auf: Heidegger, so Theunissen, hätte erst die Vorsokratiker, später Hölderlin als Kronzeugen für eine ressentimentgeleitete Modernekritik und eine nationale Erweckung missbraucht:

– oder weniger vornehm: Er habe aus dem antiken Erbe herausgelesen, was sein Hass auf die Moderne vorher hineingelegt hatte.

Für Theunissen, so versteht ihn Assheuer, sei der Kampf gegen die ethische Zäsur des Monotheismus so abwegig wie der Streit, den die intellektuelle Rechte in den zwanziger Jahren angezettelt hat und der heute noch in den Köpfen der rechten Kulturkritik spuke. Schon damals stände, im Gefolge von Nietzsche, das jüdisch-christliche Erbe unter dem denunzierenden Verdacht, eine fremde, undeutsche und lebensfeindliche Macht zu sein.

Assheuer erkennt (so verstehe ich ihn jedenfalls) dass der rechtsintellektuelle Antimonotheimus nicht die Hauptursache für den politischen Antimonotheismus der extremen Rechten ist. Er fragt sich, auf welche Krisenerfahrungen der politische Antimonotheismus reagiert – und ob es Erfahrungen sind, für deren Deutung derzeit nur kulturkonservative oder reaktionäre Muster bereitstünden.

Gut möglich, dass aus dem Gestus des Abräumens ein absurd verdrehter Protest gegen die kommerzielle Ausplünderung und Verarmung der Lebenswelt spricht, ein Widerstand gegen „liberale“ Mobilmachung und marktförmige Zurichtung. Vielleicht verrät der ungestillte Hass auf die „monotheistische Moderne“ auch ein Verlangen nach existenziellen Erfahrungen, die sich nicht in die Sprache von Recht und Moral pressen lassen; weder in das Schema von Politik noch in die Schablonen des Fortschritts.

Damit kommt Assheuer meiner Ansicht nach der tatsächlichen Ursache der vor allem in Westeuropa zu beobachtenden Abwendung vom „Kirchenchristentum“ nahe – denn es gibt neben dem von ihm beklagten Boom der moralisch unverbindlichen „esoterischen Schrumpfformen“ der Religiosität auch einen Boom der „harten“, moralisch rigiden, Religiosität. (11) Wenn es in Deutschland laut Assheuer von „glücklichen Sekten und wunderbaren Spinnern, Gnostikern, Teufelsaustreibern und Spökenkiekern“ wimmelt, dann fasst er zwei gegenläufige Tendenzen unzulässigerweise zu einer zusammen, denn gerade für Sekten ist „harte Religiosität“, die dem Gläubigen viel abverlangt, typisch.

Darin besteht meiner Ansicht nach auch die Schwachstelle in Assheuers Antimonotheismus-Ansatz: Antimonotheismus, der etwa die „glückliche Ordnung der heidnischen Antike“ preist, rückt aus diesem Blickwinkel, der die christliche Ethik in den Mittelpunkt stellt, und der zwischen denjenigen, die sich abseits dieser Mitte bewegen, ungenügend differenziert, beinahe zwangsläufig in die „rechte Ecke“.

Neurechte Neuheiden
Assheuer sieht in dem französische Philosoph Alain de Benoist nicht nur einen der „geistigen Führer“ der Neuen Rechten, sondern auch einen unverhüllt antijüdischen Antimonotheisten.

Ich halte den Einfluss der sich vom historischen Nationalsozialismus und Faschismus distanzierenden Neuen Rechten in der rechtsextremen Szene Deutschlands für eher gering, denn bei der NPD, den locker organisierten Neonazi-Kameradschaften und „autonomen Rechten“ ist die „NS-Nostalgie“ als Bezugspunkt unverzichtbar. Man ist sich vielleicht uneins darüber, ob alles, was Adolf und Anhang damals angestellt haben, wirklich immer vorbildlich und richtig war, aber darüber, dass die alten Nazis im Großen und Ganzen „auf dem rechten Weg“ waren, und dass das „Reich“ der BRD unbedingt vorzuziehen sei, herrscht offensichtlich Konsens.

„Neurechtes Denken“ im Sinne Benoists findet sich dann auch eher in nationalkonservativen Kreisen, wo man einem militanten Neonazi nicht die Hand geben würde – wahrscheinlich würden die meisten sich elitär und äußerst kultiviert gebenden Rechtsintellektuellen „so einen“ nicht mal mit der Kohlenzange anfassen. Ihre geistigen Vorgänger um 1930 hielten es mit den ordinären und brutalen SA-Männern genauso.
Dennoch fungieren die Ideen der „Neuen Rechten“ als Brücke zwischen der konservativen „bürgerlicher Rechten“ (die in Deutschland ein Wählerpotenzial von über 20 % haben dürfte (12) ) und den Neonazis im Umfeld der NPD.

Außerdem modernisieren die „altrechten“ NPDler ihre politische Taktik, indem sie einige Gedanken des rechtsextremen „Nichtnazis“ Benoist übernehmen, etwa den Gedanken der Metapolitik, den Benoist wiederum vom Marxisten Gramsci übernahm. Salopp ausgedrückt besteht metapolitisches Handeln darin, zuerst die „kulturelle Lufthoheit“, die Vorherrschaft über die Diskurse, zu erobern, was dann zur „gesellschaftlichen Bewusstseinstransformation führt“, die die Voraussetzung für die Änderung der politischen Verhältnisse sei. Andere Gedanken Benoists, der z. B. totalitäre Herrschaft ablehnt und den ethnisch homogenen Nationalstaat für historisch überholt hält, finden bei den weltanschaulich eher schlicht gestrickten Anti- und Scheindemokraten der NPD und ihres Umfeldes wenig Zustimmung. (13)

Benoist vertritt tatsächlich ein Neuheidentum, wobei er eine polytheistische indogermanische Ur-Religion postuliert. Wie man seiner Streitschrift „Heide sein zu einem neuen Anfang. Die europäische Glaubensalternative“ (14) entnehmen kann, ist dieses Neuheidentum knallhart antimonotheistisch begründet – sein Feindbild ist das „Judäo-Christentum“. Dieses „Judäo-Christentum“ hätte die tolerante Welt des Hellenismus zum Einsturz gebracht und einen Zentralisierungs- und Vereinheitlichungsschub ausgelöst, der eine der Wurzeln des Totalitarismus sei. Wie andere rechtsextreme Antimonotheisten (sprich: verdeckte Antisemiten) geht für Benoist das Prinzip der Gleichheit aller Menschen und die Universalität der Menschenrechte auf das Judentum zurück – beides lehnt er entschieden ab. Hingegen dürfte seine Vorstellung, dass die westlichen Demokratien durch den Monotheismus des „Judäo-Christentums“ eingeschränkt seien, bei anderen Krypto-Antisemiten nicht auf Zustimmung stoßen.
Eine besondere Rolle in Benoists Antimonotheismus nimmt Paulus, als eigentlicher Gründer des Christentums, ein. Er habe dem christianisierten Europa eine Basisneurose verpasst: das schlechte Gewissen, bzw. das, was Soziologen als „Schuldkultur“ bezeichnen. Hier nähert sich Benoist dem Antisemitismus der Nazis, für die „das Gewissen“ eine „jüdische Erfindung“ ist, an, ohne auf typische antisemitische Klischees zurückzugreifen.

Die „Neurechte“ Weltanschauung nach Benoist lässt sich in Umrissen so zusammenfassen:
anti-egalitär, anti-universalistisch, anti-amerikanisch, anti-globalistisch, anti-individualistisch, aber auch anti-totalitär und anti-nationalistisch, uneingestanden anti-demokratisch, latent anti-semitisch, manifest anti-liberal und bekennend anti-monotheistisch.
(Deshalb werden die Anhänger von Benoists „Nouvelle Droite“ von französischen Linken auch als „les Antis“ bespöttelt.)

Ein Element der „Neuen Rechten“ hat sich bei „modernen“ Rechtsextremisten weitgehend durchgesetzt: der Ethnopluralismus. Ethnopluralisten kommen problemlos ohne den Begriff höher- und minderwertiger „Menschenrassen“ aus, und betonen gerne, dass sie keine Rassisten seien. Dennoch ist der Ethnopluralismus, zumindest in seiner neurechten Ausprägung, kulturalistischer (Quasi-)Rassismus. Ethnopluralisten legen auf eine sorgfältige Trennung der ethnischen Gruppen bzw. Kulturen viel Wert. Am besten entfaltet sich Angehörige eines Volkes in ihrer angestammten Heimat: „Die Türkei den Türken und Deutschland den Deutschen!“ Einwanderung führt zur „Vermischung“ und damit zu Identitätsverlust, und gefährdet damit sowohl die Einwanderer wie ihr Gastland. Damit ist der Ethnopluralismus an das „Blut- und Boden“-Denken „traditioneller“ Rechtsextremisten anschlussfähig. Entscheidet ist, dass nicht einzelne Menschen, sondern Völker im Mittelpunkt enthnopluralistischen Denkens stehen.
Eine biologistische Variante des Ethnopluralismus ist der „Bioregionalismus“, besonders in Verbindung mit „metagenetischen“ Ideen nach McNallen (15): bestimmte „Menschentypen“ gehören natürlicherweise zu bestimmten Bio-Regionen. Ein dunkelhäutiger Afrikaner lebt in Nordeuropa wider seine Natur.

Um einem Missverständnis vorzubeugen: ich meine mit „Bioregionalismus“ ausdrücklich nicht bioregionalistische Ideen, wie sie in der Nachfolge des Anarchisten Kropotkin entwickelt wurden, sondern eine Ideologie, die vorrangig von einer übersteigerten Angst vor der „globalen Vermassung in eine seichte, von den großen kapitalistischen Zentren beherrschten Einheitszivilisation“ und fremdenfeindlichen Abschottungsstrategien geprägt wird – und erst in zweiter Linie (wenn überhaupt) von nachhaltiger ökologischer Landwirtschaft, Basisdemokratie auch in der Ökonomie oder einer regionalen, aber nicht vom „Rest der Welt“ abgeschotteten, Wirtschaft.

Als „Rassismus ohne Rassen“, der zumindest oberflächlich gesehen auf Überlegenheitsdünkel verzichtet, und sich „nur“ darauf beschränkt, die Schädlichkeit jeder Grenzverwischung und die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen zu behaupten, eignet sich der Ethnopluralismus besser für Wahlkämpfe und politische Diskussionen als der öffentlich diskreditierte „klassische Rassismus“.

Eine sehr stark vom neurechten Denken, vor allem dem Ethnopluralismus und dem Bioregionalismus, beeinflusste Form des Neuheidentum ist das „völkische Ásatrú“ (von völkischen Ásatrúarn gern auch „ethnisches Ásatrú“ oder englisch „Folkish Ásatrú“ genannt). Die Anhänger dieser Richtung sind der Ansicht, dass Ásatrú die „natürliche“ Religion der Germanen ist. Religion ist in ihrer, meist bioregionalistischen, Weltsicht eine Frage der Vererbung, des Blutes und der prägenden Umwelt der angestammten Heimat. Völkisches Ásatrú ist insofern „neurechts“, da die Anhänger dieser Richtung, auf Rassismus und Antisemitismus angesprochen, mehr oder weniger empört betonen, dass es ihnen fern läge, andere Volksgruppen zu diskriminieren, die eben ihre eigenen „überlieferte Religionen“ ausleben sollten. „Wüstenvölker“ haben natürlicherweise „Wüstenreligionen“, mit einem einzelnen lebensfeindlichen Rachegott, mit denen sie die Völker mit „Feld-, Wald- und Wiesenreligionen“, wie z. B. Ásatrú, gefälligst in Frieden lassen sollen. Wer als Europäer mit europäischen Vorfahren etwa Christ oder gar Moslem ist, der lebt wider seine Natur. Und Juden gehören sowieso nicht so richtig hierher.

Es gibt übrigens auch eine „altrechte“, das heißt offen rassistische, Abart des „völkischen Ásatrú“, unter anderen Ásatrúarn zutreffend „Nazitru“ genannt. Markantester Vertreter dieses offen rassistischen „Artglaubens“ ist die „Artgemeinschaft“, die derzeit vom prominenten Neonazi
Jürgen Rieger
geführt wird. Der „Artgemeinschaft“ können nur Menschen überwiegend nordischer oder fälischer Herkunft beitreten, womit die Beitrittskriterien in dieser Hinsicht strenger als die der SS sind. Für „Nazitrus“ ist der vehement vertretene Antimonotheismus nichts als ein mehr oder weniger geschickt verhehlter Antisemitismus – mit allem, was dazugehört, einschließlich der jüdischen Weltverschwörung und Holocaust-Relativierung bzw. –Verniedlichung.

Es führt also sowohl ein Weg vom (antisemitischen) Antimonotheismus zum Neuheidentum, wie das Beispiel Benoist zeigt, wie einer vom Neuheidentum zum Antimonotheismus – Beispiel völkisches Ásatrú. Im ersten Falle ist das Heidentum Konsequenz eines zu Ende gedachten antisemitischen Antimonotheismus, der nicht atheistisch sein will. Im zweiten Fall ist der Antimonotheismus Rechtfertigung für das eigene Heidentum – was bis zu einer Selbststilisierung als Opfer einer „modernen Inquisition“ geht, die aus kirchlichen Sektenbeauftragten, kirchenhörigen Politikern und kirchennahen Medien bestünde, die auch heute noch unschuldige Heiden auf dem Scheiterhaufen grillen würden, wenn sie es dürften. (16)

Antimonotheismus – Teil 3

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  2. […] in der Ideologie der “Neuen Rechten” dient. (Ich bin mit ihm übrigens hinsichtlich Neurechter Neuheiden völlig einer […]

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