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Mittwoch, Februar 09, 2005

 
Gesellschaft

Dessau in den Medien: von NPD-Politikern und toten Asylbewerbern


Fünf Wochen nach dem Tod eines Asylbewerbers in einer Dessauer Polizeirevierzelle mehren sich die Zweifel an der von der Polizei vertretenen Erklärung, dass der Mann Selbstmord beging. Der 21-Jährige aus Sierra Leone war am 7. Januar in seiner Zelle verbrannt.
Wie Staatsanwalt Frank Pieper mitteilte, haben die Ermittlungen jedoch ergeben, dass der Mann mit ausgestreckten Händen und Beinen an der Zellenpritsche festgebunden war.
[...]
Innenexperte Bernward Rothe sagte der MZ, die Sache sei mehr als dubios.
-> Tod eines Asylbewerbers - Zweifel an Selbstmordthese


[...] Das Amtsgericht Dessau verhängte im Juli letzten Jahres eine Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Staatsanwaltschaft ging daraufhin in Berufung. Sie fordert eine strengere Bestrafung. [...]

Die Mobile Opferberatung Sachsen-Anhalt warf den Ermittlungsbehörden vor, nachlässig mit gewalttätigen Rechstextremisten umzugehen. Das Verhalten von Polizei und Justiz sei geradezu ein Freibrief für rechte Schläger. So seien damals lediglich drei von insgesamt elf Tatverdächtigen vor Gericht gestellt worden. Nach Angaben der Opferberatung war der jetzt erneut angeklagte 26-Jährige früher der Chef des NPD-Kreisverbandes Bitterfeld.
-> Rechter Schläger erneut vor Gericht

von Hellblazer 17:13 | Einzelansicht & Kommentare (0)


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