Beiträge zum Stichwort ‘ Raunächte ’

Frohes Julfest, friedliche Raunächte

21. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Ætt Feature

Wie jedes Jahr feierte die Nornirs Ætt ihr gemeinsames Julfest, dieses Mal allerdings „vor dem Termin“ am Wochenende vom 16. bis 18. Dezember 2016. Aber wir sehen das germanisch-pragmatisch. Wie jedes Jahr begannen wir auch ein Julritual – begannen, denn wir führen es zuhause fort, in die Raunächte hinein.



God Jul!

21. Dezember 2013 | Von | Kategorie: Ætt Feature, Ætt-News

Wie jedes Jahr feiert die Nornirs Ætt ihr gemeinsames Julfest, das im Gegensatz zu unserem Althing im Sommer ein Treffen ist, bei dem wir „unter uns“ bleiben. Wie jedes Jahr beginnen wir auch ein Julritual – beginnen, denn wir führen es zuhause fort, in die Raunächte hinein. Dieses Jahr feiern wir sogar pünktlich zur Wintersonnenwende, […]



Julzeit ist da!

21. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Ætt Feature, Ætt-News

Die Nornirs Ætt wünscht all ihren Freunden ein fröhliches Jul, friedliche Raunächte und ein gutes neues Jahr 2013! Unseren christlichen Freunden eine gesegnete Weihnacht! Und fröhlichen Weltuntergang den Maya-Kalender-Esoterikern!



God Jul!

21. Dezember 2011 | Von | Kategorie: Ætt Feature


Jul – Schlemmereien

7. Dezember 2009 | Von | Kategorie: Kulinarisches

Jul, die Wintersonnenwende (ca. 21.Dezember) ist der Punkt des Jahresrades, an dem die Tage wieder länger werden. Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Nun beginnt die Sonne, langsam aber sicher, wieder an Kraft zu gewinnen. Als Funke beginnt sie in der dunklen Nacht zu glimmen, bereit, um aufs Neue heller […]



Sigrid Früh: Herrin der Rauhnächte – Märchen, Brauchtum, Aberglaube

29. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Sach- und Fachbücher

„Die Rauhnächte, oder Zwölften, wie die Zeit von Weihnachten bis zum Dreikönigstag am 6. Januar auch genannt wird, ist eine Zeit der Geister und Seelen. Vielfältiges Brauchtum, Orakel, Magie und Aberglaube rankt sich um diese Tage und Nächte.
Durch die Lüfte braust die Wilde Jagd, geführt vom Wilden Jäger, dem Wode und dringt in die Häuser, wenn Türen und Fenster nicht gut verschlossen sind. Versunkene Schlösser und Schätze steigen empor, Zwerge kommen zu Besuch und müssen bewirtet werden. Fremden Tieren ist in dieser Zeit nicht zu trauen, weil die Hexen oft ihre Gestalt annehmen.
Die Zeit der Sonnwende, des Wechsels, hat die Menschheit schon immer beeindruckt und beschäftigt. Schon in vorchristlicher Zeit wurde die Wintersonnwende als Geburt der Sonne gefeiert.
Diese Tatsache nutzten die christlichen Missionare für ihr Tun. Sie feierten die Geburt Christi (der historische Jesus von Nazareth kam nicht am 24.12. zur Welt) als die auf die Erde gekommene Sonne. Diese Zeit des Wechsels war und ist eine Zeit des Kampfes des Lichts mit der Finsternis, des Guten mit dem Bösen. Und in Märchen und Sagen ist die Erlösung der verwunschenen Prinzessinnen oder das Ende der langen Suche oft nur in einer dieser besonderen Nächte möglich.“ (S. 7)

Mit dieser Einleitung beginnt Sigrid Früh ihr Buch über Märchen und Sagen, die wichtigsten Bräuche und allerhand Magie zu den zwölf heiligen Nächten, die uns schon aus altnordischen Quellen bekannt sind. So erzählt die Hervarar saga, wie anlässlich der Raunächte ein Gelübde auf den größten Eber der Herde abgelegt wurde.