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	<title>Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt&#187; Themen</title>
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		<title>Vortrag: Haithabus Untergang</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Interessante archäologische Vortragsreihe (mit freiem Eintritt) am <a  href=""http://www.schloss-gottorf.de/archaeologisches-landesmuseum/ausstellungen/forschung/archaeologische-vortraege" target="_blank">Archäologischen Landesmuseum Schloss Gottorf</a> in Schleswig.</p>
<p>Den nächste Vortrag, am 21. Februar 2012:<br />
Haithabus Untergang im 11. Jahrhundert<br />
Dr. Volker Hilberg (Archäologisches Landesmuseum Schleswig) </p>
<p>Der Vortrag findet um 20:00 Uhr im Vortragssaal von Schloss Gottorf statt, der Eintritt ist frei.</p>
<p>Via: <a href="http://www.agsh.de/" target="_blank">AGSH &#8211; Archäologische Gesellschaft Schleswig-Holstein e. v.</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/195299711183/" target="_blank">Facebook Seite der AGSH</a> mit aktuellen Terminen.</p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/termine/">Termine</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/vortrag-haithabus-untergang/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Interessante archäologische Vortragsreihe (mit freiem Eintritt) am <a  href=""http://www.schloss-gottorf.de/archaeologisches-landesmuseum/ausstellungen/forschung/archaeologische-vortraege" target="_blank">Archäologischen Landesmuseum Schloss Gottorf</a> in Schleswig.</p>
<p>Den nächste Vortrag, am 21. Februar 2012:<br />
Haithabus Untergang im 11. Jahrhundert<br />
Dr. Volker Hilberg (Archäologisches Landesmuseum Schleswig) </p>
<p>Der Vortrag findet um 20:00 Uhr im Vortragssaal von Schloss Gottorf statt, der Eintritt ist frei.</p>
<p>Via: <a href="http://www.agsh.de/" target="_blank">AGSH &#8211; Archäologische Gesellschaft Schleswig-Holstein e. v.</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/195299711183/" target="_blank">Facebook Seite der AGSH</a> mit aktuellen Terminen.</p>
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		<title>Die Indianer kamen aus dem Altai</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altai]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[humangenetik]]></category>
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		<category><![CDATA[Native Americans]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Vorfahren der ersten Menschen auf dem amerikanischen Kontinent kamen wahrscheinlich aus dem Gebiet des zentralasiatischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altai" target="_blank">Altai-Gebirges</a>. </p>
<p>Darauf deuten genetische Ähnlichkeiten zwischen den heutigen Bewohnern des Altai und den nordamerikanischen Indianern hin. Sowohl über die mütterliche als auch über die väterliche Vererbungslinie entdeckten Forscher Genmutationen, die sich bei beiden Volksgruppen fanden. Bei anderen Volksgruppen Asiens habe man diese Mutationen dagegen nicht gefunden, berichten die Forscher im Fachmagazin &#8220;American Journal of Human Genetics&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14378-2012-01-27.html" target="_blank">Indianer: Vorfahren kamen aus dem Altai</a> (scinexx)</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/genforschung-die-wiege-der-indianer-1.1268700" target="_blank">Die Wiege der Indianer</a> (sueddeutsche.de)</p>
<p>Anmerkung: Darauf, dass die amerikanischen Ureinwohner von Vorfahren aus dem Altai-Gebiet abstammen könnten, weisen auch kulturelle Übereinstimmungen hin.<br />
Anderseits deuten archäologische Funde darauf hin, dass der nordamerikanische Kontinent in mehreren Wellen besiedelt wurde, und sich die unterschiedlichen Einwanderergruppen in Amerika mehr oder weniger vermischt hätten.</p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/wissenschaft/">Wissenschaft</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/die-indianer-kamen-aus-dem-altai/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorfahren der ersten Menschen auf dem amerikanischen Kontinent kamen wahrscheinlich aus dem Gebiet des zentralasiatischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altai" target="_blank">Altai-Gebirges</a>. </p>
<p>Darauf deuten genetische Ähnlichkeiten zwischen den heutigen Bewohnern des Altai und den nordamerikanischen Indianern hin. Sowohl über die mütterliche als auch über die väterliche Vererbungslinie entdeckten Forscher Genmutationen, die sich bei beiden Volksgruppen fanden. Bei anderen Volksgruppen Asiens habe man diese Mutationen dagegen nicht gefunden, berichten die Forscher im Fachmagazin &#8220;American Journal of Human Genetics&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14378-2012-01-27.html" target="_blank">Indianer: Vorfahren kamen aus dem Altai</a> (scinexx)</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/genforschung-die-wiege-der-indianer-1.1268700" target="_blank">Die Wiege der Indianer</a> (sueddeutsche.de)</p>
<p>Anmerkung: Darauf, dass die amerikanischen Ureinwohner von Vorfahren aus dem Altai-Gebiet abstammen könnten, weisen auch kulturelle Übereinstimmungen hin.<br />
Anderseits deuten archäologische Funde darauf hin, dass der nordamerikanische Kontinent in mehreren Wellen besiedelt wurde, und sich die unterschiedlichen Einwanderergruppen in Amerika mehr oder weniger vermischt hätten.</p>
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		<title>Sonnwendriten 2012 &#8211; Vortreffen im Februar</title>
		<link>http://www.nornirsaett.de/sonnwendriten-2012-vortreffen-im-februar/</link>
		<comments>http://www.nornirsaett.de/sonnwendriten-2012-vortreffen-im-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Venayra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[asatru]]></category>
		<category><![CDATA[Bragishof]]></category>
		<category><![CDATA[Neoschamanismus]]></category>
		<category><![CDATA[ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Schwitzhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenwende]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seyd gegrüßt Schwestern und Brüder, Freunde und Freundinnen</p>
<p>Seit vielen Jahren, über ein Jahrzehnt, trifft Venayra sich mit vielen verschiedenen Menschen zu dieser Zeit um mit Ihnen zusammen in der Natur, rituell auf ein Jahresziel zuzugehen.</p>
<p>Traditionen sind entstanden und so gibt es mehrere Vortreffen in denen alles vorbereitet und gemeinsam besprochen wird. Diese finden alle am Bragishof/Hilsbach statt, teilweise auch Geschlechter getrennt. Der erste Termin ist am 25. Februar 2012 am Bragishof, gegen Mittag 12.00h, das zweite Treffen im März, bzw. April, bitte Terminkalender mitbringen. Die Sonnwendriten finden vom 7. bis 10. Juni 2012 statt. In einem beschützten Rahmen auf Walhalla, der Boden bereits durch viele Rituale zu einem Kraftplatz gemacht, hilft uns, komplett in diesen Prozeß einzutauchen.</p>
<p>Es sind alle Menschen willlkommen, egal welchen religiösen Kontexten sie folgen. Die Riten sind jedoch naturrelegiös/heidnisch und indianisch geprägt. Die therapeutischen Ansätze stammen aus dem Neurolinguistischen Progamming und der jahrelangen Erfahrung von Venayra und Ragnar (Fachpfleger für Psychiatrie).<br />
Mit einem klaren Geist und in vollem Bewußtsein wird die Gruppe sich begegnen, die einzig erlaubten Drogen sind Nikotin, Tee und Kaffee.</p>
<p>Zu Beginn ein Schweigeritual zum besseren Ankommen</p>
<p>Das Eintanzen ins Ziel, geschlechtergetrennt, durch die Unterstüzung durch Trommeln des jeweils anderen Geschlechts</p>
<p>Tag der Geschlechtertrennung, die Gruppen erarbeiten jeweils wichtige Aspekte der eigenen Geschlechterrolle und machen Übungen um dies zu erleben.</p>
<p>Geschlechtergeschenk, ein gegenseitiges rituelles Geschenk spürbar machen.</p>
<p>Loslassen des alten Ziels durch Verbrennen von Stäben und Besen oder Symbolen.</p>
<p>Das eigene Opfer, Opfergabe => Feuerlauf oder Schwitzhütte</p>
<p>Jeder erarbeitet ein Ziel, das es in einem Jahr zu erreichen gilt und erforscht, was Ihn bisher daran gehindert hat, dieses zu erreichen. Wir binden Besen und Stäbe die helfen dem Ziel ein Bild zu geben und zu manifestieren. Gemeinsam in einer bis dahin vertrauten Gruppe, mit darauf abgestimmten Ritualen und hilfreichen Interventionen (therapeutischen Übungen) die in den Vorgruppen besprochen werden, wird es für jeden möglich sein Ziel zu verfestigen, abzugeben und alles dafür getan zu haben, dass man es im Laufe des kommenden Jahres empfangen kann.</p>
<p>Wenn Menschen dies mehrere Jahre machen ist es möglich, alte Muster schrittweise zu verändern. Wir erleben Ziele wahrhaftig werden und dies stärkt nachhaltig die Persönlichkeit.</p>
<p>Weitergabe der Einladung an ernsthaft Interessierte ist erwünscht, wir benötigen unbedingt noch mehr vom weiblichen Geschlecht, das Männliche ist natürlich auch herzlich Eingeladen. Die erste Vorgruppe ist dafür da, um Fragen zu stellen und sich zu entscheiden, ob man mitmachen will. Jeder ist willkommen.</p>
<p>Zu den Kosten, dass war immer schon ein schwieriges Thema. Eigentlich haben die Riten einen Wert von 150,- Euronen, jedoch ist es so dass sich nicht jeder diesen Betrag leisten kann. Daher haben wir uns gedacht, wir haben einen unrenovierten Bragishof und möchten das jeder der nicht mit Euronen bezahlen kann, uns dort hilft. Es gibt so viel zu tun und wir werden für jeden das richtige finden. Also keine Scheu es geht nicht ums Geld sondern um einen energetischen Ausgleich, wir sind für Vorschläge offen.</p>
<p>Traditionell ist es so, daß jeder für diese Tage soviel Essen mitbringt, daß es für ihn reicht. Da dies alle tun, teilen wir dies und essen an einer Tafel gemeinsam.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Kommen</p>
<p>Venayra &#038; Ragnar</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Ragnix (at) web.de</p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/termine/">Termine</a> by Venayra <a href="http://www.nornirsaett.de/sonnwendriten-2012-vortreffen-im-februar/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seyd gegrüßt Schwestern und Brüder, Freunde und Freundinnen</p>
<p>Seit vielen Jahren, über ein Jahrzehnt, trifft Venayra sich mit vielen verschiedenen Menschen zu dieser Zeit um mit Ihnen zusammen in der Natur, rituell auf ein Jahresziel zuzugehen.</p>
<p>Traditionen sind entstanden und so gibt es mehrere Vortreffen in denen alles vorbereitet und gemeinsam besprochen wird. Diese finden alle am Bragishof/Hilsbach statt, teilweise auch Geschlechter getrennt. Der erste Termin ist am 25. Februar 2012 am Bragishof, gegen Mittag 12.00h, das zweite Treffen im März, bzw. April, bitte Terminkalender mitbringen. Die Sonnwendriten finden vom 7. bis 10. Juni 2012 statt. In einem beschützten Rahmen auf Walhalla, der Boden bereits durch viele Rituale zu einem Kraftplatz gemacht, hilft uns, komplett in diesen Prozeß einzutauchen.</p>
<p>Es sind alle Menschen willlkommen, egal welchen religiösen Kontexten sie folgen. Die Riten sind jedoch naturrelegiös/heidnisch und indianisch geprägt. Die therapeutischen Ansätze stammen aus dem Neurolinguistischen Progamming und der jahrelangen Erfahrung von Venayra und Ragnar (Fachpfleger für Psychiatrie).<br />
Mit einem klaren Geist und in vollem Bewußtsein wird die Gruppe sich begegnen, die einzig erlaubten Drogen sind Nikotin, Tee und Kaffee.</p>
<p>Zu Beginn ein Schweigeritual zum besseren Ankommen</p>
<p>Das Eintanzen ins Ziel, geschlechtergetrennt, durch die Unterstüzung durch Trommeln des jeweils anderen Geschlechts</p>
<p>Tag der Geschlechtertrennung, die Gruppen erarbeiten jeweils wichtige Aspekte der eigenen Geschlechterrolle und machen Übungen um dies zu erleben.</p>
<p>Geschlechtergeschenk, ein gegenseitiges rituelles Geschenk spürbar machen.</p>
<p>Loslassen des alten Ziels durch Verbrennen von Stäben und Besen oder Symbolen.</p>
<p>Das eigene Opfer, Opfergabe => Feuerlauf oder Schwitzhütte</p>
<p>Jeder erarbeitet ein Ziel, das es in einem Jahr zu erreichen gilt und erforscht, was Ihn bisher daran gehindert hat, dieses zu erreichen. Wir binden Besen und Stäbe die helfen dem Ziel ein Bild zu geben und zu manifestieren. Gemeinsam in einer bis dahin vertrauten Gruppe, mit darauf abgestimmten Ritualen und hilfreichen Interventionen (therapeutischen Übungen) die in den Vorgruppen besprochen werden, wird es für jeden möglich sein Ziel zu verfestigen, abzugeben und alles dafür getan zu haben, dass man es im Laufe des kommenden Jahres empfangen kann.</p>
<p>Wenn Menschen dies mehrere Jahre machen ist es möglich, alte Muster schrittweise zu verändern. Wir erleben Ziele wahrhaftig werden und dies stärkt nachhaltig die Persönlichkeit.</p>
<p>Weitergabe der Einladung an ernsthaft Interessierte ist erwünscht, wir benötigen unbedingt noch mehr vom weiblichen Geschlecht, das Männliche ist natürlich auch herzlich Eingeladen. Die erste Vorgruppe ist dafür da, um Fragen zu stellen und sich zu entscheiden, ob man mitmachen will. Jeder ist willkommen.</p>
<p>Zu den Kosten, dass war immer schon ein schwieriges Thema. Eigentlich haben die Riten einen Wert von 150,- Euronen, jedoch ist es so dass sich nicht jeder diesen Betrag leisten kann. Daher haben wir uns gedacht, wir haben einen unrenovierten Bragishof und möchten das jeder der nicht mit Euronen bezahlen kann, uns dort hilft. Es gibt so viel zu tun und wir werden für jeden das richtige finden. Also keine Scheu es geht nicht ums Geld sondern um einen energetischen Ausgleich, wir sind für Vorschläge offen.</p>
<p>Traditionell ist es so, daß jeder für diese Tage soviel Essen mitbringt, daß es für ihn reicht. Da dies alle tun, teilen wir dies und essen an einer Tafel gemeinsam.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Kommen</p>
<p>Venayra &#038; Ragnar</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Ragnix (at) web.de</p>
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		<title>Römerschlacht am Harzhorn: sensationelle Funde auf neuentdecktem Gefechtsfeld</title>
		<link>http://www.nornirsaett.de/romerschlacht-am-harzhorn-sensationelle-funde-auf-neuentdecktem-gefechtsfeld/</link>
		<comments>http://www.nornirsaett.de/romerschlacht-am-harzhorn-sensationelle-funde-auf-neuentdecktem-gefechtsfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[altertum]]></category>
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		<category><![CDATA[germanen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Harzhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[Römer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung drangen römische Legionen tief ins freie Germanien ein, um den Angriffen und Plünderungen der Alamannen ein für alle mal ein Ende zu bereiten. Dass sie dabei bis in Gebiete nahe dem heutigen Northeim in Südniedersachsen – mehr als 400 Kilometer vom Limes entfernt – vorgestoßen waren, legte 2008 die sensationelle Entdeckung eines <a href="http://www.nornirsaett.de/muss-die-geschichte-nach-dem-fund-eines-romischen-schlachtfeldes-in-niedersachen-wirklich-umgeschrieben-werden/" target="_blank">Schlachtfelds am Harzhorn</a> nahe.<br />
(Website zur <a href="http://www.roemerschlachtamharzhorn.de/" target="_blank">Römerschlacht am Harzhorn</a>.)<br />
Doch nun lieferten Neufunde eindeutige Hinweise auf das genaue Datum und die Teilnehmer der Schlacht<br />
Ungefähr drei Kilometer vom Schlachtfelds am Harzhorn entfernt konnte jüngst einen weiteren Ort des Gefechts ausmachen. Die Forscher bargen dort zahlreiche Waffen und Werkzeuge, darunter eine beinahe zwei Kilogramm schwere römische Pionieraxt. </p>
<p>Mehr:<br />
<a href="http://www.epoc.de/artikel/1139211" target="_blank">Forscher freuen sich über römische Eisenaxt</a> (Epoc.de)<br />
<a href="http://www.roemerschlachtamharzhorn.de/neues-gefechtsfeld-liefert-sensationelle-funde.html" target="_blank">Neues Gefechtsfeld liefert sensationelle Funde</a> (RoemerSchlachtamHarzhorn.de)<br />
<a href="http://www.archaeologieportal.niedersachsen.de/harzhorn/pm_pk_harzhorn%2011-1-2012.pdfl" target="_blank">Rätsel um römische Inschrift entschlüsselt</a> (Pressemeldung des Projekts Harzhorn (pdf)</a></p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/wissenschaft/">Wissenschaft</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/romerschlacht-am-harzhorn-sensationelle-funde-auf-neuentdecktem-gefechtsfeld/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung drangen römische Legionen tief ins freie Germanien ein, um den Angriffen und Plünderungen der Alamannen ein für alle mal ein Ende zu bereiten. Dass sie dabei bis in Gebiete nahe dem heutigen Northeim in Südniedersachsen – mehr als 400 Kilometer vom Limes entfernt – vorgestoßen waren, legte 2008 die sensationelle Entdeckung eines <a href="http://www.nornirsaett.de/muss-die-geschichte-nach-dem-fund-eines-romischen-schlachtfeldes-in-niedersachen-wirklich-umgeschrieben-werden/" target="_blank">Schlachtfelds am Harzhorn</a> nahe.<br />
(Website zur <a href="http://www.roemerschlachtamharzhorn.de/" target="_blank">Römerschlacht am Harzhorn</a>.)<br />
Doch nun lieferten Neufunde eindeutige Hinweise auf das genaue Datum und die Teilnehmer der Schlacht<br />
Ungefähr drei Kilometer vom Schlachtfelds am Harzhorn entfernt konnte jüngst einen weiteren Ort des Gefechts ausmachen. Die Forscher bargen dort zahlreiche Waffen und Werkzeuge, darunter eine beinahe zwei Kilogramm schwere römische Pionieraxt. </p>
<p>Mehr:<br />
<a href="http://www.epoc.de/artikel/1139211" target="_blank">Forscher freuen sich über römische Eisenaxt</a> (Epoc.de)<br />
<a href="http://www.roemerschlachtamharzhorn.de/neues-gefechtsfeld-liefert-sensationelle-funde.html" target="_blank">Neues Gefechtsfeld liefert sensationelle Funde</a> (RoemerSchlachtamHarzhorn.de)<br />
<a href="http://www.archaeologieportal.niedersachsen.de/harzhorn/pm_pk_harzhorn%2011-1-2012.pdfl" target="_blank">Rätsel um römische Inschrift entschlüsselt</a> (Pressemeldung des Projekts Harzhorn (pdf)</a></p>
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		<title>&#8220;Asterix und die Kelten&#8221; in Völklingen</title>
		<link>http://www.nornirsaett.de/asterix-und-die-kelten-in-volklingen/</link>
		<comments>http://www.nornirsaett.de/asterix-und-die-kelten-in-volklingen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
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		<category><![CDATA["Völklinger Hütte"]]></category>
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		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Völklingen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der Ausstellung &#8220;Die Kelten – Druiden. Fürsten. Krieger.“ mit nahezu 200.000 Besuchern im Jahr 2010/2011 präsentiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte mit &#8220;Asterix &#038; Die Kelten“ nun den populärsten Mythos, der sich aus der keltischen Kultur entwickelt hat.</p>
<p>Noch bis zum 9. April 2012 zeigt die Völklinger Hütte zum ersten Mal in Deutschland originale Asterix-Zeichnungen von René Goscinny und Albert Uderzo. Mit Blättern 128 Blättern aus allen 34 Asterix-Bänden bietet &#8220;Asterix &#038; Die Kelten“ auch international den größten Überblick an Zeichnungen und Bildern der beiden geistigen Väter des französischen Kult-Comics. Insgesamt sind mehr als 600 Ausstellungsstücke und archäologische Funde in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zu bestaunen.  </p>
<p>In der Ausstellung treffen die berühmten Comic-Helden auf ihre keltischen Wurzeln. In bester Asterix-Tradition entwickelt sich eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte von Kelten und Römern, die den keltischen Ursprung des Asterix-Mythos erlebbar macht. Zeichnungen und Bilder der Asterix-Väter René Goscinny und Albert Uderzo treten in einen Dialog mit archäologischen Exponaten aus der Zeit des Gallischen Krieges und der gallo-römischen Epoche.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.voelklinger-huette.org/de/asterix-die-kelten/asterix-die-kelten" target="_blank">Weltkulturerbe Völklinger Hütte: Asterix und die Kelten</a></p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/termine/">Termine</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/asterix-und-die-kelten-in-volklingen/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der Ausstellung &#8220;Die Kelten – Druiden. Fürsten. Krieger.“ mit nahezu 200.000 Besuchern im Jahr 2010/2011 präsentiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte mit &#8220;Asterix &#038; Die Kelten“ nun den populärsten Mythos, der sich aus der keltischen Kultur entwickelt hat.</p>
<p>Noch bis zum 9. April 2012 zeigt die Völklinger Hütte zum ersten Mal in Deutschland originale Asterix-Zeichnungen von René Goscinny und Albert Uderzo. Mit Blättern 128 Blättern aus allen 34 Asterix-Bänden bietet &#8220;Asterix &#038; Die Kelten“ auch international den größten Überblick an Zeichnungen und Bildern der beiden geistigen Väter des französischen Kult-Comics. Insgesamt sind mehr als 600 Ausstellungsstücke und archäologische Funde in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte zu bestaunen.  </p>
<p>In der Ausstellung treffen die berühmten Comic-Helden auf ihre keltischen Wurzeln. In bester Asterix-Tradition entwickelt sich eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte von Kelten und Römern, die den keltischen Ursprung des Asterix-Mythos erlebbar macht. Zeichnungen und Bilder der Asterix-Väter René Goscinny und Albert Uderzo treten in einen Dialog mit archäologischen Exponaten aus der Zeit des Gallischen Krieges und der gallo-römischen Epoche.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.voelklinger-huette.org/de/asterix-die-kelten/asterix-die-kelten" target="_blank">Weltkulturerbe Völklinger Hütte: Asterix und die Kelten</a></p>
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		<title>Reiches wikingerzeitliches Gräberfeld in Polen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits 2007 wurde bei einer archäologischen Untersuchung auf einer Autobahn-Baustelle in der Nähe von Bodzia (im zentralen Polen) ein wikingerzeitlicher Friedhof mit mehreren Dutzend Kammergräbern aus der Zeit zwischen ca. 980 und ca. 1030 entdeckt. Bei den gut zwei Jahre dauernden Ausgrabungen wurden nicht allein die Überreste von 14 Männern, 21 Frauen und 14 Kinder gefunden, sondern auch außerordentlich reiche Grabbeigaben, wie Waffen, Schmuck, Münzen, Amulettbehälter und die Überreste von Seidenstoffen.</p>
<p>Einige der Artefakte sind skandinavischen Ursprungs, wie Silberperlen mit einer traditionell skandinavischen granulierten Dekoration, die Waffen eines jungen Mannes, dessen gebrochenen Kiefer und schweren Gesichtsverletzungen zeigen, dass er in der Schlacht starb, und einige der Münzen. Auch die Nord-Süd-Ausrichtung der Gräber spricht für eine Wikinger-Herkunft, da slawische Gräber in Ost-West-Richtung ausgerichtet waren. Die Gräber sind relativ groß; anderen skandinavische Stil-Elemente sind die mit Stoff ausgeschlagenen hölzernen, mit eisernen Beschlägen versehenen Särge in tiefen Gräbern. Osteuropäischen Gräber dieser Zeit sind eher flach und eng.</p>
<p>Der &#8220;Krieger-Friedhof&#8221; von Bodzia liegt in der Nähe des Handelswegs über die Flüsse Weichsel und Bug, der das Ostseegebiet mit der byzantinischen Welt verbindet. Während in den Gräbern aus der Zeit vor der Staatsgründung durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piasten" target="_blank">Piasten</a> einheimische Grabbeigaben überwogen, enthalten viele Gräber aus der frühen Piasten-Periode vom Ende des zehnten bis Mitte des elften Jahrhunderts Waffen und andere Gegenständen aus Skandinavien. </p>
<p><a href="http://www.thehistoryblog.com/archives/14043" target="_blank">Rich Viking era graves found in Poland (The History Blog)</a></p>
<p><a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2011/12/pictures/111216-warrior-graves-polish-viking-treasure-science/" target="_blank">Pictures: Mysterious Viking-era Graves Found With Treasure (National Geographic)</a></p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/wissenschaft/">Wissenschaft</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/ratselhaftes-wikingerzeitliches-graber-in-polen/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2007 wurde bei einer archäologischen Untersuchung auf einer Autobahn-Baustelle in der Nähe von Bodzia (im zentralen Polen) ein wikingerzeitlicher Friedhof mit mehreren Dutzend Kammergräbern aus der Zeit zwischen ca. 980 und ca. 1030 entdeckt. Bei den gut zwei Jahre dauernden Ausgrabungen wurden nicht allein die Überreste von 14 Männern, 21 Frauen und 14 Kinder gefunden, sondern auch außerordentlich reiche Grabbeigaben, wie Waffen, Schmuck, Münzen, Amulettbehälter und die Überreste von Seidenstoffen.</p>
<p>Einige der Artefakte sind skandinavischen Ursprungs, wie Silberperlen mit einer traditionell skandinavischen granulierten Dekoration, die Waffen eines jungen Mannes, dessen gebrochenen Kiefer und schweren Gesichtsverletzungen zeigen, dass er in der Schlacht starb, und einige der Münzen. Auch die Nord-Süd-Ausrichtung der Gräber spricht für eine Wikinger-Herkunft, da slawische Gräber in Ost-West-Richtung ausgerichtet waren. Die Gräber sind relativ groß; anderen skandinavische Stil-Elemente sind die mit Stoff ausgeschlagenen hölzernen, mit eisernen Beschlägen versehenen Särge in tiefen Gräbern. Osteuropäischen Gräber dieser Zeit sind eher flach und eng.</p>
<p>Der &#8220;Krieger-Friedhof&#8221; von Bodzia liegt in der Nähe des Handelswegs über die Flüsse Weichsel und Bug, der das Ostseegebiet mit der byzantinischen Welt verbindet. Während in den Gräbern aus der Zeit vor der Staatsgründung durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piasten" target="_blank">Piasten</a> einheimische Grabbeigaben überwogen, enthalten viele Gräber aus der frühen Piasten-Periode vom Ende des zehnten bis Mitte des elften Jahrhunderts Waffen und andere Gegenständen aus Skandinavien. </p>
<p><a href="http://www.thehistoryblog.com/archives/14043" target="_blank">Rich Viking era graves found in Poland (The History Blog)</a></p>
<p><a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2011/12/pictures/111216-warrior-graves-polish-viking-treasure-science/" target="_blank">Pictures: Mysterious Viking-era Graves Found With Treasure (National Geographic)</a></p>
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		<title>&#8220;Wider der Ungleichmacherei&#8221;</title>
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		<comments>http://www.nornirsaett.de/wider-der-ungleichmacherei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 19:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Genossenschaften und selbstverwaltete Betriebe &#8211; Fenster in eine andere Welt&#8221;<br />
Vortrag von Dr. Gisela Notz in Hannover<br />
Im Rahmen des Symposiums „Wider der Ungleichmacherei“ zeigt die Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz Wege des „Alternativen Wirtschaftens“ auf. Können Genossenschaftsbetriebe und Kooperativen ein Weg zur Beförderung von Demokratie am Arbeitsplatz sein? Sind Betriebsübernahmen und Gründungen von Betrieben in Belegschaftshand ein Weg, ökonomischen Miseren zu begegnen? Fragen, die in Zeiten der Wirtschaftskrise wieder hochaktuell sind.</p>
<p>Gisela Notz ist Sozialwissenschaftlerin und Historikerin. 1983 bis 1998 war sie Mit-Redakteurin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“, bis 2007 wissenschaftliche Referentin im historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung und bis 2010 Bundesvorsitzende von pro familia e.V. Sie ist Herausgeberin des Frauenkalenders „Wegbereiterinnen“ und Autorin mehrerer Bücher. Zu Ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören die Publikationen &#8220;Theorien alternativen Wirtschaftens. Fenster in eine andere Welt&#8221; (2010)  und „Feminismus“ (2011).</p>
<p>Das Symposium beginnt um 11.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr.</p>
<p><a href="http://www.ossietzky.net/index.php?action=download-view&#038;file=1" target="_blank">Flyer zum Veranstaltungsprogramm als PDF-Dokument</a></p>
<p><a href="http://www.ossietzky.net/wider-die-ungleichmacherei-wider-den-antikommunismus" target="_blank">Wider die Ungleichmacherei &#8211; Wider den Antikommunismus (Ossietzky.net)</a> </p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/termine/">Termine</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/wider-der-ungleichmacherei/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Genossenschaften und selbstverwaltete Betriebe &#8211; Fenster in eine andere Welt&#8221;<br />
Vortrag von Dr. Gisela Notz in Hannover<br />
Im Rahmen des Symposiums „Wider der Ungleichmacherei“ zeigt die Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz Wege des „Alternativen Wirtschaftens“ auf. Können Genossenschaftsbetriebe und Kooperativen ein Weg zur Beförderung von Demokratie am Arbeitsplatz sein? Sind Betriebsübernahmen und Gründungen von Betrieben in Belegschaftshand ein Weg, ökonomischen Miseren zu begegnen? Fragen, die in Zeiten der Wirtschaftskrise wieder hochaktuell sind.</p>
<p>Gisela Notz ist Sozialwissenschaftlerin und Historikerin. 1983 bis 1998 war sie Mit-Redakteurin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“, bis 2007 wissenschaftliche Referentin im historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung und bis 2010 Bundesvorsitzende von pro familia e.V. Sie ist Herausgeberin des Frauenkalenders „Wegbereiterinnen“ und Autorin mehrerer Bücher. Zu Ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören die Publikationen &#8220;Theorien alternativen Wirtschaftens. Fenster in eine andere Welt&#8221; (2010)  und „Feminismus“ (2011).</p>
<p>Das Symposium beginnt um 11.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr.</p>
<p><a href="http://www.ossietzky.net/index.php?action=download-view&#038;file=1" target="_blank">Flyer zum Veranstaltungsprogramm als PDF-Dokument</a></p>
<p><a href="http://www.ossietzky.net/wider-die-ungleichmacherei-wider-den-antikommunismus" target="_blank">Wider die Ungleichmacherei &#8211; Wider den Antikommunismus (Ossietzky.net)</a> </p>
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		<title>Von wegen&#8221;in uns allen schlummert noch der Steinzeitjäger&#8221;</title>
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		<comments>http://www.nornirsaett.de/von-wegenin-uns-allen-schlummert-noch-der-steinzeitjager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[steinzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Grundthese der Evolutionspsychologen lässt sich mit &#8220;In uns allen schlummert noch der Steinzeitjäger&#8221; zusammenfassen. Eine scheinbar plausible Erklärung für &#8220;irrationales Verhalten&#8221;, von Krieg bis Fremdgehen, von der Vorliebe von Männern für großbrüstige Frauen bis zum &#8220;Sammeltick&#8221;. Wir wären eben biologisch an ein altsteinzeitliches Leben angepasst, in den letzten paar tausend Jahren, so die Evolutionspsychologen, habe sich unser Leben rapide verändert – viel zu schnell, als dass die Evolution schritthalten könnte.  </p>
<p>Ich hatte seit jeher meine Schwierigkeiten mit diesem  Erklärungsmodell. Vor allem auf der Ebene der populären Darstellungen und der &#8220;Ratgeberliteratur&#8221;, weil dort bei evolutionsbiologischen Argumenten regelmäßig der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naturalistischer_Fehlschluss" target="_blank">naturalistische Fehlschluss</a> um die Ecke lauert: &#8220;Das (z. B. die ungleiche Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau) ist eben natürlich, und daher ist es auch gut so!&#8221;<br />
Allzu oft dienen evolutionsbiologische Argumente dazu, die bestehenden Verhältnisse zu rechtfertigen. So oft, dass ich manchmal den Verdacht habe, dass die These, ein bestehender Zustand sei eben &#8220;von Natur aus&#8221; so, am Anfang stand, wofür dann, entgegen der üblichen wissenschaftlichen Methode, nach passenden Belegen gesucht würde. Also ein &#8220;Rosinenpicken&#8221;, das für Pseudowissenschaften typisch ist. </p>
<p>Außerdem befasse ich mich ein wenig mit Ethnologie und mit Archäologie. Auch wenn ich beileibe kein Fachmann bin, erschien es mir immer seltsam, wieso so viele Evolutionspsychologen offensichtlich von einer &#8220;Standard-Altsteinzeit&#8221; ausgingen. Tatsächlich waren die äußeren Bedingungen unter denen unsere Vorfahren lebten, höchst unterschiedlich &#8211; mehrere Eiszeiten und Zwischeneiszeiten werden sogar in der ostafrikanischen Savanne mehrmals für drastisch unterschiedliche Lebensbedingungen gesorgt haben. (Wobei &#8220;Steinzeitjäger&#8221;, abgesehen von einigen eiszeitlichen bzw. unter arktischen Bedingungen lebenden Kulturen, ohnehin falsch ist: das Sammeln von Früchten, Wurzeln usw. ist für die Ernährung von Menschen auf &#8220;altsteinzeitlichem&#8221; Kulturstand in aller Regel viel wichtiger als die Jagd. Damit relativiert sich die vermeidliche Bedeutung der wohl zumeist männlichen Jäger.)</p>
<p>Im einem Artikel mit dem leicht überspitzten Titel <a href="http://www.spektrum.de/alias/verhalten/licht-aus-fuer-die-evolutionspsychologie/1133445" target="_blank">Licht aus für die Evolutionspsychologie</a> legt Stephan Matthiesen dar, das der populären Theorie wohl das wissenschaftliche Fundament weggebrochen sei.</p>
<blockquote><p>Doch um konkrete Aussagen machen zu können, muss die Evolutionspsychologie vier starke Grundthesen annehmen. Und genau an dieser Stelle wird es laut den Autoren eines aktuellen Positionspapiers kritisch: Der Evolutionspsychologie sei in den vergangenen Jahren das wissenschaftliche Fundament weggebrochen, meinen Johan Bolhuis, Gillian Brown, Robert Richardson und Kevin Laland von den Universitäten Utrecht, Cincinnati und St. Andrews [3].</p>
<p>Im Einzelnen lauten die vier Grundannahmen der Evolutionstheorie wie folgt:
<ul>
<li>Die Evolutionspsychologie muss annehmen, dass es irgendwann in der Geschichte der Menschheit eine hinreichend stabile Umwelt gab. In dieser &#8220;Umwelt der evolutionären Angepasstheit&#8221; bildeten sich die fraglichen psychologischen Mechanismen des Menschen heraus, auf diese Umwelt sind sie bezogen.</li>
<li>Evolutionäre Veränderungen dürfen nur langsam und graduell ablaufen – die Evolutionspsychologie vertritt also einen evolutionären Gradualismus.</li>
<li>Um spezifische Verhaltensweisen wie die Aggression oder die Partnerwahl erklären zu können, muss unser Verhalten aus vielen Einzelprogrammen oder &#8220;Modulen&#8221; zusammengesetzt sein, die sich jeweils als Anpassung auf spezifische Anforderungen der Umwelt entwickelt haben – die Evolutionspsychologie nimmt also eine massive Modularität des menschlichen Geistes an.</li>
<li>Und schließlich postuliert die Evolutionspsychologie eine universelle menschliche Natur: Unabhängig von Kultur und individueller Entwicklung würden wir vor allem durch ein universelles, artspezifisches Verhaltensprogramm gesteuert. </li>
</ul>
<p>Genau diese elementaren Grundthesen sind nach Meinung der vier Forscher mit den Erkenntnissen benachbarter Wissenschaftszweige nur schwer vereinbar – etwa dort, wo sie Aussagen über die Evolution des Menschen treffen, wie die Thesen eins und zwei: Sind wir überhaupt an eine spezifische Umwelt angepasst? Und wenn ja, an welche?</p></blockquote>
<p>Der evolutionspsychologische Ansatz ist, laut Bolhuis und Kollegen, nicht vom Tisch. Aber die Methodik muss sich grundlegend ändern und erweitern. Bisher gehen Evolutionspsychologen meist so vor, dass sie Hypothesen darüber aufstellen, welches Verhalten in einer urzeitlichen Umwelt sinnvoll gewesen sein dürfte, und bestätigen dies dann durch psychologische Tests an heutigen Menschen.<br />
Dabei bleiben zu viele Alternativmöglichkeiten offen, um als Beleg für ein mögliches Steinzeiterbe wirklich zu überzeugen, finde Bolhuis und Kollegen. Sie fordern daher in ihrer Bestandsaufnahme, dass eine zukünftige Evolutionspsychologie viel stärker in benachbarte Disziplinen wie die Genetik und die Neurowissenschaften integriert werden muss. Zudem muss sie dabei gezielt zwischen verschiedenen evolutionären und nicht evolutionären Erklärungen unterscheiden können.  </p>
<p>Offensichtlich wird unser Verhalten nicht nur von vererbten, evolutionäre Anpassung an die Steinzeit beeinflusst, sondern zu einem großem Teil von kulturellen und individuellen Entwicklungsfaktoren.</p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/wissenschaft/">Wissenschaft</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/von-wegenin-uns-allen-schlummert-noch-der-steinzeitjager/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundthese der Evolutionspsychologen lässt sich mit &#8220;In uns allen schlummert noch der Steinzeitjäger&#8221; zusammenfassen. Eine scheinbar plausible Erklärung für &#8220;irrationales Verhalten&#8221;, von Krieg bis Fremdgehen, von der Vorliebe von Männern für großbrüstige Frauen bis zum &#8220;Sammeltick&#8221;. Wir wären eben biologisch an ein altsteinzeitliches Leben angepasst, in den letzten paar tausend Jahren, so die Evolutionspsychologen, habe sich unser Leben rapide verändert – viel zu schnell, als dass die Evolution schritthalten könnte.  </p>
<p>Ich hatte seit jeher meine Schwierigkeiten mit diesem  Erklärungsmodell. Vor allem auf der Ebene der populären Darstellungen und der &#8220;Ratgeberliteratur&#8221;, weil dort bei evolutionsbiologischen Argumenten regelmäßig der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naturalistischer_Fehlschluss" target="_blank">naturalistische Fehlschluss</a> um die Ecke lauert: &#8220;Das (z. B. die ungleiche Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau) ist eben natürlich, und daher ist es auch gut so!&#8221;<br />
Allzu oft dienen evolutionsbiologische Argumente dazu, die bestehenden Verhältnisse zu rechtfertigen. So oft, dass ich manchmal den Verdacht habe, dass die These, ein bestehender Zustand sei eben &#8220;von Natur aus&#8221; so, am Anfang stand, wofür dann, entgegen der üblichen wissenschaftlichen Methode, nach passenden Belegen gesucht würde. Also ein &#8220;Rosinenpicken&#8221;, das für Pseudowissenschaften typisch ist. </p>
<p>Außerdem befasse ich mich ein wenig mit Ethnologie und mit Archäologie. Auch wenn ich beileibe kein Fachmann bin, erschien es mir immer seltsam, wieso so viele Evolutionspsychologen offensichtlich von einer &#8220;Standard-Altsteinzeit&#8221; ausgingen. Tatsächlich waren die äußeren Bedingungen unter denen unsere Vorfahren lebten, höchst unterschiedlich &#8211; mehrere Eiszeiten und Zwischeneiszeiten werden sogar in der ostafrikanischen Savanne mehrmals für drastisch unterschiedliche Lebensbedingungen gesorgt haben. (Wobei &#8220;Steinzeitjäger&#8221;, abgesehen von einigen eiszeitlichen bzw. unter arktischen Bedingungen lebenden Kulturen, ohnehin falsch ist: das Sammeln von Früchten, Wurzeln usw. ist für die Ernährung von Menschen auf &#8220;altsteinzeitlichem&#8221; Kulturstand in aller Regel viel wichtiger als die Jagd. Damit relativiert sich die vermeidliche Bedeutung der wohl zumeist männlichen Jäger.)</p>
<p>Im einem Artikel mit dem leicht überspitzten Titel <a href="http://www.spektrum.de/alias/verhalten/licht-aus-fuer-die-evolutionspsychologie/1133445" target="_blank">Licht aus für die Evolutionspsychologie</a> legt Stephan Matthiesen dar, das der populären Theorie wohl das wissenschaftliche Fundament weggebrochen sei.</p>
<blockquote><p>Doch um konkrete Aussagen machen zu können, muss die Evolutionspsychologie vier starke Grundthesen annehmen. Und genau an dieser Stelle wird es laut den Autoren eines aktuellen Positionspapiers kritisch: Der Evolutionspsychologie sei in den vergangenen Jahren das wissenschaftliche Fundament weggebrochen, meinen Johan Bolhuis, Gillian Brown, Robert Richardson und Kevin Laland von den Universitäten Utrecht, Cincinnati und St. Andrews [3].</p>
<p>Im Einzelnen lauten die vier Grundannahmen der Evolutionstheorie wie folgt:
<ul>
<li>Die Evolutionspsychologie muss annehmen, dass es irgendwann in der Geschichte der Menschheit eine hinreichend stabile Umwelt gab. In dieser &#8220;Umwelt der evolutionären Angepasstheit&#8221; bildeten sich die fraglichen psychologischen Mechanismen des Menschen heraus, auf diese Umwelt sind sie bezogen.</li>
<li>Evolutionäre Veränderungen dürfen nur langsam und graduell ablaufen – die Evolutionspsychologie vertritt also einen evolutionären Gradualismus.</li>
<li>Um spezifische Verhaltensweisen wie die Aggression oder die Partnerwahl erklären zu können, muss unser Verhalten aus vielen Einzelprogrammen oder &#8220;Modulen&#8221; zusammengesetzt sein, die sich jeweils als Anpassung auf spezifische Anforderungen der Umwelt entwickelt haben – die Evolutionspsychologie nimmt also eine massive Modularität des menschlichen Geistes an.</li>
<li>Und schließlich postuliert die Evolutionspsychologie eine universelle menschliche Natur: Unabhängig von Kultur und individueller Entwicklung würden wir vor allem durch ein universelles, artspezifisches Verhaltensprogramm gesteuert. </li>
</ul>
<p>Genau diese elementaren Grundthesen sind nach Meinung der vier Forscher mit den Erkenntnissen benachbarter Wissenschaftszweige nur schwer vereinbar – etwa dort, wo sie Aussagen über die Evolution des Menschen treffen, wie die Thesen eins und zwei: Sind wir überhaupt an eine spezifische Umwelt angepasst? Und wenn ja, an welche?</p></blockquote>
<p>Der evolutionspsychologische Ansatz ist, laut Bolhuis und Kollegen, nicht vom Tisch. Aber die Methodik muss sich grundlegend ändern und erweitern. Bisher gehen Evolutionspsychologen meist so vor, dass sie Hypothesen darüber aufstellen, welches Verhalten in einer urzeitlichen Umwelt sinnvoll gewesen sein dürfte, und bestätigen dies dann durch psychologische Tests an heutigen Menschen.<br />
Dabei bleiben zu viele Alternativmöglichkeiten offen, um als Beleg für ein mögliches Steinzeiterbe wirklich zu überzeugen, finde Bolhuis und Kollegen. Sie fordern daher in ihrer Bestandsaufnahme, dass eine zukünftige Evolutionspsychologie viel stärker in benachbarte Disziplinen wie die Genetik und die Neurowissenschaften integriert werden muss. Zudem muss sie dabei gezielt zwischen verschiedenen evolutionären und nicht evolutionären Erklärungen unterscheiden können.  </p>
<p>Offensichtlich wird unser Verhalten nicht nur von vererbten, evolutionäre Anpassung an die Steinzeit beeinflusst, sondern zu einem großem Teil von kulturellen und individuellen Entwicklungsfaktoren.</p>
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		<item>
		<title>Stonehenge vielleicht ein halbes Jahrtausend älter</title>
		<link>http://www.nornirsaett.de/stonehenge-vielleicht-ein-halbes-jahrtausend-alter/</link>
		<comments>http://www.nornirsaett.de/stonehenge-vielleicht-ein-halbes-jahrtausend-alter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
		<category><![CDATA[Jungsteinzeit]]></category>
		<category><![CDATA[stonehenge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Archäologen entdeckten auf einer nah gelegenen Wallanlage, die mit rund 5500 Jahren ein halbes Jahrtausend älter ist als die früheste bekannte Phase von Stonehenge, Hinweise auf einen Prozessionsweg. Mit Hilfe eines Bodenradars lokalisierten sie zwei Erdgruben, die ihrer Ansicht nach den Anfang und das Ende dieses Wegs kennzeichneten und auf den Lauf der Sonne abgestimmt waren. Zur Überraschung der Forscher stehen sie jedoch auch mit einem Monolithen von Stonehenge in Einklang und legen somit ein höheres Alter der berühmten Ringanlage nahe.<br />
Weiter: <a href="http://www.epoc.de/artikel/1130724" target="_blank">Prozessionsweg spricht für höheres Alter von Stonehenge (epoc)</a></p>
<div style="display:block"><small><em>posted in <a href="http://www.nornirsaett.de/category/asatru-themen/wissenschaft/">Wissenschaft</a> by MartinM <a href="http://www.nornirsaett.de/stonehenge-vielleicht-ein-halbes-jahrtausend-alter/#comments">Leave A Comment</a><br />&copy;2012 <a href="http://www.nornirsaett.de">Asatru zum selber Denken - die Nornirs Ætt</a>. All Rights Reserved.</em></small></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Archäologen entdeckten auf einer nah gelegenen Wallanlage, die mit rund 5500 Jahren ein halbes Jahrtausend älter ist als die früheste bekannte Phase von Stonehenge, Hinweise auf einen Prozessionsweg. Mit Hilfe eines Bodenradars lokalisierten sie zwei Erdgruben, die ihrer Ansicht nach den Anfang und das Ende dieses Wegs kennzeichneten und auf den Lauf der Sonne abgestimmt waren. Zur Überraschung der Forscher stehen sie jedoch auch mit einem Monolithen von Stonehenge in Einklang und legen somit ein höheres Alter der berühmten Ringanlage nahe.<br />
Weiter: <a href="http://www.epoc.de/artikel/1130724" target="_blank">Prozessionsweg spricht für höheres Alter von Stonehenge (epoc)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Untergang der antiken Zivilisation</title>
		<link>http://www.nornirsaett.de/der-untergang-der-antiken-zivilisation/</link>
		<comments>http://www.nornirsaett.de/der-untergang-der-antiken-zivilisation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MartinM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
		<category><![CDATA[Spätantike]]></category>
		<category><![CDATA[Völkerwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 27.11.2011 fand die erste &#8220;erhellende Lesung” zum ATHvent 2011 der Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg in Berlin statt. Als Referent war der Historiker Rolf Bergmeier eingeladen, der über das frühe Christentum als Staatsreligion sprach.<br />
Der Althistoriker Rolf Bergmeier, der schon einige Male in anderem Rahmen zu Gast war, zuletzt zur Fachtagung „Vatikan” in der TU Berlin und beim Herbstprogramm 2011 der Regionalgruppe der GBS Rhein-Main, stellte sein neues Buch „Schatten über Europa” vor. Ca. 50 Zuhörer fanden sich am Sonntagmittag im Kaminraum des Literaturhauses ein.</p>
<p>Als Autor hat Rolf Bergmeier bereits vor zwei Jahren ein Buch über Kaiser Konstantin veröffentlicht und befasst sich nun mit den Auswirkungen des nachfolgenden Kaisers Theodosius I. auf die griechisch-römische Kultur in den Jahren 300 -400. Sein neues Buch, welches unter dem Titel „Schatten über Europa” erschienen ist, bringt einen „Bericht über (die angebliche) römische Dekadenz und germanische Barbaren und eine Analyse, ob beide Kräfte die Grundlagen der abendländischen Kultur vernichtet haben. Die Aufarbeitung der Kirchengeschichte ab der Ernennung der trinitarischen Konfession zur Staatskirche um 380”.</p>
<p>Laut hpd erkläre Bergmeier mit viel Sachwissen und durch umfangreiche Recherchen belegt, dass nicht die oft angeführte Völkerwanderung den Untergang der antiken Kultur verursachten und auch nicht die römische Dekadenz, sondern der Paradigmenwechsel der neuen Staatskirche und das neu installierte Weltbild.</p>
<p>Bergmeier würde sich bewusst mit anderen Historikern auseinandersetzen, die auf die Glanzleistungen des Christentums in der Geschichte verweisen, wie z. B. Kathedralen, Hospitäler, Franckeschen Stiftung und Kolpingwerk, die erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt erschaffen wurden, als es in der Renaissance zur teilweisen Rückführung des antiken Wissens über die arabisch-byzantinischen und sizilianisch-normannischen Wege gab.<br />
Bergmeier widersprach denen, die „unsere” Werte im christlichen Abendland begründet sehen. Durch die Vernichtung der antiken Kultur wäre in der Entwicklung Europas nahezu eintausend Jahre fast nichts passiert. Erst durch die „Wiederentdeckung” der Antike hätte das Verlorene aufgegriffen werden und weitergeführt werden konnten.<br />
<a href="http://hpd.de/node/12387" target="_blank">„Schatten über Europa”  (hpd)</a></p>
<p>Rolf Bergmeier &#8211; Schatten über Europa: Der Untergang der antiken Kultur, <a href="http://alibri-buecher.de/" target="_blank">Alibri</a>, 2011, ISBN-10: 3865690750</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27.11.2011 fand die erste &#8220;erhellende Lesung” zum ATHvent 2011 der Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg in Berlin statt. Als Referent war der Historiker Rolf Bergmeier eingeladen, der über das frühe Christentum als Staatsreligion sprach.<br />
Der Althistoriker Rolf Bergmeier, der schon einige Male in anderem Rahmen zu Gast war, zuletzt zur Fachtagung „Vatikan” in der TU Berlin und beim Herbstprogramm 2011 der Regionalgruppe der GBS Rhein-Main, stellte sein neues Buch „Schatten über Europa” vor. Ca. 50 Zuhörer fanden sich am Sonntagmittag im Kaminraum des Literaturhauses ein.</p>
<p>Als Autor hat Rolf Bergmeier bereits vor zwei Jahren ein Buch über Kaiser Konstantin veröffentlicht und befasst sich nun mit den Auswirkungen des nachfolgenden Kaisers Theodosius I. auf die griechisch-römische Kultur in den Jahren 300 -400. Sein neues Buch, welches unter dem Titel „Schatten über Europa” erschienen ist, bringt einen „Bericht über (die angebliche) römische Dekadenz und germanische Barbaren und eine Analyse, ob beide Kräfte die Grundlagen der abendländischen Kultur vernichtet haben. Die Aufarbeitung der Kirchengeschichte ab der Ernennung der trinitarischen Konfession zur Staatskirche um 380”.</p>
<p>Laut hpd erkläre Bergmeier mit viel Sachwissen und durch umfangreiche Recherchen belegt, dass nicht die oft angeführte Völkerwanderung den Untergang der antiken Kultur verursachten und auch nicht die römische Dekadenz, sondern der Paradigmenwechsel der neuen Staatskirche und das neu installierte Weltbild.</p>
<p>Bergmeier würde sich bewusst mit anderen Historikern auseinandersetzen, die auf die Glanzleistungen des Christentums in der Geschichte verweisen, wie z. B. Kathedralen, Hospitäler, Franckeschen Stiftung und Kolpingwerk, die erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt erschaffen wurden, als es in der Renaissance zur teilweisen Rückführung des antiken Wissens über die arabisch-byzantinischen und sizilianisch-normannischen Wege gab.<br />
Bergmeier widersprach denen, die „unsere” Werte im christlichen Abendland begründet sehen. Durch die Vernichtung der antiken Kultur wäre in der Entwicklung Europas nahezu eintausend Jahre fast nichts passiert. Erst durch die „Wiederentdeckung” der Antike hätte das Verlorene aufgegriffen werden und weitergeführt werden konnten.<br />
<a href="http://hpd.de/node/12387" target="_blank">„Schatten über Europa”  (hpd)</a></p>
<p>Rolf Bergmeier &#8211; Schatten über Europa: Der Untergang der antiken Kultur, <a href="http://alibri-buecher.de/" target="_blank">Alibri</a>, 2011, ISBN-10: 3865690750</p>
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