Romane

Venus – aus dem Leben einer Göttin

30. August 2010 | Von | Kategorie: Bibliothek und Medien, Romane

Spannung statt Schaum – Neues von der Liebe Basierend auf dem reichhaltigen antiken Quellenmaterial, erzählt Andrew Dalby mit „Venus – aus dem Leben einer Göttin“ eine umfassende „Lebensgeschichte“ der Liebesgöttin – über ihre klassischen Grenzen weit hinaus. Zum einen werden mythologische Parallelen und Ursprünge recht ausführlich mitbeschrieben, zum anderen beschränkt sich das Material keineswegs auf […]



Neil Gaiman: American Gods

20. März 2010 | Von | Kategorie: Bibliothek und Medien, Romane

Was geschieht mit Göttern alter Kulturen, wenn die Träger ihrer Kultur wandern? Manchmal nehmen die Menschen sie mit: in ihren Herzen, in ihren Mythen, im Hintergrund ihrer Kulturen. Doch wenn sie vergessen werden, degenerieren Götter. Das ist die Voraussetzung, von der Neil Gaimans Roman „American Gods“ ausgeht. – Shadow hat drei Jahre in Haft gesessen. […]



„Stellt euch vor …“ Geschichte machen (Roman von Stephen Fry)

10. Januar 2010 | Von | Kategorie: Bibliothek und Medien, Romane

Stell euch vor, Ihr wäret kurz vor dem Abschluss eurer Doktorarbeit, ihr führt das Leben eines Stubenhockers, errötet mit euren 24 Jahren immer noch in Gegenwart eurer Mutter wenn sie euch vor ihren Freundinnen lobt, dann wisst ihr wie mein Leben, das Leben von Michael D. Young aussieht. Meine Freundin Jane hat beschlossen mit mir […]



Dion Fortune: Die Seepriesterin

24. Oktober 2009 | Von | Kategorie: Romane

Die Seepriesterin (engl. „The Sea Priestess“) ist Vivian Le Fay Morgan, die das Anima-Animus Prinzip verkörpert, so wie auch die Autorin im Vorwort dazu schreibt:

“All women are Isis, and Isis is all women”

Die Seepriesterin ist Dienerin der Isis, sie betet die Gezeiten an und inkarniert das weibliche Prinzip der Erde. Zu ihrer Vollkommenheit benötigt Isis ihren männlichen Part – Wilfred Maxwell, ein rückgradsloser, von seiner Mutter und seiner Schwester verhätschelter Junggeselle, chronisch krank und ohne Vision für sein Leben. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Es beginnt mit Maxwells Schilderung seines farblosen, von Krankheit gezeichneten Lebens, bis Vivian Le Fay Morgan darin auftaucht, in die er sich verliebt.