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Zitat: ...eine Portion Spätzle mit chinesischer Soße esse...
hmmmm..... halte ich für eine gute idee, statt chinanudeln spätzle zu verwenden. ich mag nämlich keine mie, und spaghetti sind zu glatt.
Zitat: ..."jüdische Allele"....
orthodox? chassidisch? reformjuden? oder gar sabbatianisch? 
--> sorry, aber das ist doch quark, "jüdisch" ist religiös, "israel" politisch, "semiten" sprachlich, und nix davon biologisch. selbiges gilt für christlich/deutsch/arisch, das "arische" ist nämlich eine bezeichnung für einen sprachstamm gewesen, wenn ich mich recht erinnere.
und die "deutsche kultur"... phhh....ja, da gabs schon ímmer gutes und schreckliches. man nehme beispielsweise jagdhornbläser oder fasching *schauder* da geb´ ich mir lieber ein völlig amerikanisches "rasse"durcheinander a la "mardi gras"
aussderdem heisst das garnicht "allele", sondern "hallöle" 
Gnothi Seauton
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Haha, ja, Nagel, Hammer, Kopf
Liebe Grüße HB
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Hellblazer hat folgendes geschrieben: Zitat: ich halte die germanischen nach wie vor für die heute wirklich missverstandensten und kontrovers diskutiertesten Völker. Das größte "Missverständnis" ist dabei allerdings schonmal: Es gab und gibt kein "germanisches Volk". Und "Allele" für erlernte oder selbst dafür hin entschiedene Kulturen gibts auch nicht. Dass du die Synagogen - und damit die Angehörigen der jüdischen Kultur - im Zusammenhang mit aktuellen Migrantenphänomenen in einen Absatz wirfst zeigt mir darüber hinaus, dass du ein nicht der Realität entsprechendes (sondern dem Propagandaprinzip des Anfang letzten Jh. folgendes) Bild einer Sichtweise folgst, nämlich "Es gibt Deutsche, Türken, Juden, Moslems und vieles mehr - und die Deutschen sind von hier." Wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest (oder habe ich mich gar unklar ausgedrückt?) dann hättest du bemerkt dass gerade das nicht das war was ich ausdrücken wollte. Schließlich sind wie es eine jüdische Freundin mal schön ausdrückte, "die Deutschen und genauso die ollen Germanen nicht vom Himmel gefallen" und wenn man sich die demographische Geschichte Deutschlands anschaut wirft das auf ein ganz anderes Licht darauf. Und was meiner Meinung nach die Juden vom Großteil der Moslems unterscheidet: die Juden in Deutschland haben sich im Laufe der Zeit hervorragend angepasst und sind eigentlich aus der deutschen Kultur und Geschichte nicht mehr wegzudenken. Dass sie dennoch seit langer Zeit in rassistischer Weise scharf von den "Deutschen" getrennt werden (auch heute noch!!!) nervt mich tierisch. Auch teile ich deine Meinung nicht dass es nie ein germanisches Volk gegeben hat - es gab sogar weit mehr als nur eines...
Zitat: Auch hier: Dissens. Manchmal, z.B. in der Computer- oder Internetbranche, sind Anglizismen schlicht Fachwörter, wo man bei der deutschen Übersetzung nicht genauso schnell wüßte, was damit gemeint ist. (Ich arbeite in der Internetbranche.) Ich finde es eher lächerlich bis verkrampft, wenn z.B. ein Festivalveranstalter seine Homepage auf einmal zur "Heimseite" erklärt oder das Telefon zum "Fernruf" macht. Dito in der Rock- und Popmusik. Für riffs, loops, beats oder poplicks gibt es einfach keine deutschen Begriffe. Das ist auch so ein Beispiel wo ich diese künstliche Zwangseindeutschung immer lächerlich fand. Das gehört zum ganz normalen kulturellen Austausch und ist schon immer so praktiziert worden, man führe sich nur einmal vor Augen wieviele Fremdwörter auch in die germanischen Sprachen eingegangen sind (kein Schwein sagt ja auch zu Fenster Lichtdurchlassglas oder sonstwas) - anhand einer solchen Wortübernahme kann sogar die Sprachwissenschaft einiges herausfinden. Neu daran sind eben die zwei Probleme dass dabei Wörter eingesetzt werden für Begriffe die es durchaus bereits in deutscher Form gibt und auch dass unsere Sprachen hauptsächlich von der Schrift bestimmt werden...aber das ist ein völlig anderes Thema.
WirrLicht hat folgendes geschrieben: Zitat: ..."jüdische Allele".... orthodox? chassidisch? reformjuden? oder gar sabbatianisch?  --> sorry, aber das ist doch quark, "jüdisch" ist religiös, "israel" politisch, "semiten" sprachlich, und nix davon biologisch. selbiges gilt für christlich/deutsch/arisch, das "arische" ist nämlich eine bezeichnung für einen sprachstamm gewesen, wenn ich mich recht erinnere. Dazu sage ich nur: wer das was sich Ironie nicht versteht...auweia...
Zitat: aussderdem heisst das garnicht "allele", sondern "hallöle"  Ich sehe man kann hier Schwäbisch
Zitat: Warum erwähnst Du eigentlich Dinge, von denen Du weißt, daß das hier kontroverser Stoff ist, wenn Du keine Diskussion willst? Versteh ich nicht ganz... Vielleicht ganz einfach aus dem Grund weil ich gerne absichtlich ein wenig provoziere und in dem Fall genau wissen wollte, wie ich eure Truppe nun wirklich einzuschätzen habe. Sonst hätte ich mich nie im Leben in der Art und Weise vorgestellt. Nun gut, wenn ich jetzt zurückblicke in die Zeit als ich meine Beiträge hier verfasst habe und den Erkenntnissen zu denen ich heute gekommen bin, dann merke ich wieviel sich eigentlich geändert hat... nun gut, ich gebe zu, euer Forum ist daran auch nicht ganz unschuldig
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"Die Juden in Deutschland ... angepasst" - heißt, in deinem Verständnis sind das keine Deutschen sondern "Juden in Deutschland"? Wer sind denn dann deiner Meinung nach "richtige" Deutsche? Also die, die sich nicht "anpassen" müssen sondern an die sich angepasst wurde, also quasi "von hier" sind im Gegensatz zu anderen, die das ja offenbar in deinen Augen nicht sind (sonst müssten sie sich ja nicht "hier anpassen" )?
Achso und deine Antwort kann durchaus relevant für die Frage sein, ob du dich hier irgendwie willkommen fühlen darfst oder nicht...
Grüße HB
Dieser Beitrag wurde insgesamt 3 mal editiert. Das letzte mal 24.06.2010, 12:56 von Hellblazer.
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Zitat: ...Vielleicht ganz einfach aus dem Grund weil ich gerne absichtlich ein wenig provoziere und in dem Fall genau wissen wollte, wie ich eure Truppe nun wirklich einzuschätzen habe. Sonst hätte ich mich nie im Leben in der Art und Weise vorgestellt...
angemerkt: ich mag keine provokanten Leute...gerade im Internet - und in der schriftlichen Form kann so dermaßen viel Falsch verstanden werden......ist für ein miteinander und kennenlernen nicht wirklich produktiv!
Tschööööö, Grenzi
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Hellblazer hat folgendes geschrieben: "Die Juden in Deutschland ... angepasst" - heißt, in deinem Verständnis sind das keine Deutschen sondern "Juden in Deutschland"? Wer sind denn dann deiner Meinung nach "richtige" Deutsche? Also die, die sich nicht "anpassen" müssen sondern an die sich angepasst wurde, also quasi "von hier" sind im Gegensatz zu anderen, die das ja offenbar in deinen Augen nicht sind (sonst müssten sie sich ja nicht "hier anpassen" )? Hallo Hellblazer! Das ist eine Frage mit der ich mich selbst lange auseiandergesetzt habe... Das Problem dabei ist nämlich die Defintion dessen was nun deutsch ist und was nicht! Für das Amt ist man dann deutsch wenn man einen deutschen Pass besitzt. Für einen völkischen Neonazi ist man dann deutsch wenn man eine deutsche Abstammungslinie besitzt (was natürlich zuerstmal in einen Zirkelschluss führt), ethnisch gesehen ist die Haupt- oder Muttersprache dafür entscheident. Diese Dinge gehören allerdings nicht immer zwangsläufig zusammen...
Früher war die Sache für mich recht einfach: deutsch ist jeder, der in Deutschland lebt (und am besten auch dort geboren ist oder sich selbst mit Deutschland identifiziert). Was natürlich auch Minderheiten wie Juden, Türken, Sorben und sogenannte "Ausländer" miteinschließt. Ebenso war ich der Meinnug dass jeder, der in ein Land einwandert sich auch dort in die Gesellschaft integrieren soll und die dortigen Traditionen übernehmen.
Ich betrachte das so: in diesem Land hat sich über die Jahrhunderte eine Gesellschaft herausgebildet, wo an diesem Prozess gleichsam auch die Juden als (religiöse) Minderheit beteiligt waren. Auch wenn sie von der christlich-deutschen Gesellschaft nicht immer akzeptiert wurden, sind Dinge wie Synagogen, jiddischer Dialekt und Klezmer-Musik für mich ebenfalls Teil von dem was ich rückblickend als deutsche Kultur wahrnehme, in dem Fall eben eine deutschjüdische Gesellschaft die sich imLaufe der Zeit etabliert hat. Bei den meisten Muslimen die heute aus Vorderasien nach Deutschland kommen empfinde ich das kritischer, da sich durch mangelnde Integration Parallelgesellschaften bilden die sich letztendlich von der einheimischen Gesellschaft abgrenzen und wenig Toleranz zeigen (ich will da natürlich nicht pauschalisieren!). Ich weiß nicht wie ihr das seht.
Inzwischen sind das aber Ansichten die ich mehr und mehr am Verwerfen bin, weil mir das Konzept von durch Grenzen festgelegten Nationalstaaten immer mehr widerstrebt und auch innerhalb eines Landes im (ethno?)-pluralistischen Sinne verschiedene Völker nebeneinander existieren können...was meiner Meinung auch näher an der Gesellschaftsform der germanischen Zeit Europas ist.
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hi,
M�henwesen hat folgendes geschrieben: Das Problem dabei ist die Defintion dessen was nun deutsch ist und was nicht!
dann müsste dir ja klar sein, das es sowas wie eine deutsche nation erst mit den preussischen kaisern, aufgekommen ist. vorher gab es das Heilige RÖMISCHES Reich Deutscher NATIONEN. Die kaiser der Gründer zeit waren bemüht, sich in der nachfolge der römischen kaiser zusehen, ihre eigene kultur war ihnen anscheinend nicht genug gut genug. das eigentliche "deutsche" wurde abwertend als alt-fränksch bezeichnet. http://www.textlog.de/38512.html
die zweite aussage die sich sich daraus trefflich ableiten lässt, ist die verschiedenheit, eben viele nationen. ehrlich gesagt glaube ich nicht, das es sowas wie deutsch gibt, nicht im sinne einer nation wie zb england,frankreich. Am Hofe Friedrich des grossen wurde französich gesprochen. „Alle Religionen seindt gleich und guht, wan nuhr die Leute, so sie profesieren [(öffentlich) bekennen], erliche Leute seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land pöbplieren [bevölkern], so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen“ Aus einen brief Friedrich´s um1740. das trifft für mich auf jeden fall zu , wenn ich an muslime in deutschland denke. diese abgrenzung,die unter den muslimen stattfindet ,wird im laufe der jahre verschwinden, ist jetzt die dritte generation von z.b.Türken die jetzt hier mit uns lebt, und der deutsche torschütze gestern war Mesut Özil.
Nach den Worten der Ahnen soll man seine Entscheidung innerhalb von sieben Atemzügen treffen. Wichtig dabei ist ,das man die Entschlossenheit und die innere Stärke besitzt zur Anderen Seite durchzubrechen...
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ist mir gerade erst aufgefallen,richtig muss es heissen heiliges römisches reich deutscher nation! zwar werd ich meine theorie nicht an zwei buchstaben festmachen ,und um das ein wenig zu untermauern, hier eine karte http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:HRR.gif&filetimestamp=20071030175655 die unterschiede zwischen einem bewohner korsikas oder schleswigs dürften sicher so gross gewesen sein, das beide zwar einen kaiser hatten, sich der korse bestimmt nicht als "deutsch" definieren würde.
Nach den Worten der Ahnen soll man seine Entscheidung innerhalb von sieben Atemzügen treffen. Wichtig dabei ist ,das man die Entschlossenheit und die innere Stärke besitzt zur Anderen Seite durchzubrechen...
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Zitat: Also die, die sich nicht "anpassen" müssen sondern an die sich angepasst wurde, also quasi "von hier" sind im Gegensatz zu anderen, die das ja offenbar in deinen Augen nicht sind (sonst müssten sie sich ja nicht "hier anpassen" )?
wow - wenn ich ganz arg "unangepasst" -individualistisch lebe, schmeisst mich deutschland dann raus???
ich bin definitiv auf der seite der unangepassten!
Gnothi Seauton
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Moin Märchenwesen,
Zitat: Bei den meisten Muslimen die heute aus Vorderasien nach Deutschland kommen empfinde ich das kritischer, da sich durch mangelnde Integration Parallelgesellschaften bilden die sich letztendlich von der einheimischen Gesellschaft abgrenzen und wenig Toleranz zeigen (ich will da natürlich nicht pauschalisieren!). Ich weiß nicht wie ihr das seht.
Das entspricht nicht so ganz meiner Alltagserfahrung. Die "Parallelgesellschaften" gibt es, aber wie viele der moslimischen Einwanderer leben in ihnen? (Und mit Parallelgesellschaft meine ich nicht türkische Cafes, in denen türkische Männer unter sich beiben, oder so was, sondern wirklich Menschen, die zwar geographisch gesehen hier leben, aber den Kontakt mit der Mehrheitsgesellschaft meiden und ihre Gesetze, Regeln und Sitten ablehnen, ja verachten.)
Und darin, dass ich definitiv auf der Seite der Unangepassten bin, kann ich WirrLicht nur zustimmen!
»Wer nicht zu sagen wagt, was er denkt, ist ein Sklave.« Sophokles
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Also die Frage nach dieser dubiosen Trennung zwischen "Deutsche" und Juden" steht nach wie vor im Raum und für mich jeglicher weiterführenden Unterhaltung zunächst im Wege...
HB
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Zitat: Bei den meisten Muslimen die heute aus Vorderasien nach Deutschland kommen empfinde ich das kritischer, da sich durch mangelnde Integration Parallelgesellschaften bilden die sich letztendlich von der einheimischen Gesellschaft abgrenzen und wenig Toleranz zeigen (ich will da natürlich nicht pauschalisieren!). Ich weiß nicht wie ihr das seht.
hmmm... wie ich das sehe, kann ich sagen: ich halte kopftücher etc nicht für ein zeichen von unangepasstheit, jedenfalls bei den älteren. absichtlich unangepasstes verhalten von jugendlichen ist für mich kein problem - ich war früher einer von denen, die mit bunten haaren rumgalaufen sind und so. ich hatte meinen trenchcoat LANGE vor matrix.
wenn ich bei meiner arbeit mit jugendlichen die kleinen türken (wahlweise, andere jugendgruppe - religion ist irrelevant würde 7of9 sagen) sehe, dann sind die natürlich unangepasst - sie orientieren sich wie alle kids an ihren peers, also, an den großen jungs und mädels. und die sind halt heute nunmal gangsta, wir waren ja auch alle irgendwas.
das unangepassteste kid, das ich in letzter zeit hatte, war ein skinhead, der gerade seinen realschulabschluss machen wollte, und, allen ernstes, die piratenaufgabe* nicht lösen konnte. sowas von dumm und unangepasst hab ich bei meinen kleinen gangstatürken noch nicht erlebt.
und ich habe nicht den eindruck, das eltern und kinder sich "abgrenzen wollen". frag mal einen, ob er gerne integrierter wäre, du wirst mit sicherheit ein ja hören. ich denke eher, das die einheimischen die ausländer ausgrenzen.
naja, sport dürfen unsere ausländer ja inzwischen, die könnten sich ja in den fußballverein integrieren.
tun sie übrigens auch. nur das sie damit noch lange nicht integriert sind, weilsie auch da unter sich (bzw. "unterschicht) bleiben. in den golfclub lassen die einen nicht rein. fußball spielen konnte ich auch mit iro.
*piratenaufgabe:
10 piraten sitzen auf einer insel fest. sie haben für 30 tage zu essen.
nun stranden weitere 5 piraten. wie lange haben sie jetzt noch zu essen, vorausgesetzt, jeder pirat erhält gleich viel?
Gnothi Seauton
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04.08.2007, 09:41 |
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Die Piraten aufgabe sehe ich so:
Da alle auf einer Insel festsitzen und das Meer ringsherum ist, werden sie sicher fischen gehen! Es sind schliesslich alle Piraten, die 10 auf der insel und die 5 neuankömmlinge!
im klartext: sie sollen sich auf ihre fähigkeiten beziehen.......und einen gemeinsamen lösungsweg steht nichts mehr entgegen!
schönen gruß
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Die "Piratenaufgabe" nicht lösen zu können, zeugt von mathematischem Analphabetismus (Die Unfähigkeit, sich zu überlegen, was die Piraten anderes tun könnten, außer nach 20 Tagen zu verhungern, von sozialem Analphabetismus und Phantasielosigkeit. Womit es der junge Bonehead es in D-Land noch weit bringen könnte - vorrausgesetzt, er lernt noch anständig rechnen ... )
»Wer nicht zu sagen wagt, was er denkt, ist ein Sklave.« Sophokles
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