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Hej,
leider kenne ich bisher weder das Buch noch seine Autorin, aber wenn man dieser Kritik auf d-Radio glaubt, könnte es ein "Germanenbuch" sein, das die Welt wirklich braucht - nicht wegen irgendwelchen neuen Fakten, sondern wegen seines Blickwinkels: Die "Göttliche Komödie" der Germanen Vera Zingsem: "Freya, Iduna & Thor", Klöpfer & Meyer, 263 Seiten.
Besonders schön finde ich dieses Zitat, betreffend die germanischen Götter:
Zitat: "Sie sind keineswegs die unanfechtbaren Helden, als die wir sie uns immer vorstellen, sondern samt und sonders Invaliden. Eher 'Weicheier' als Kraftprotze." (Etwas Ähnliches schrieb Duke Meyer schon vor Jahren. Ob Frau Zingsem Duke "Als die Sau noch Göttin war" kennt?) (Wobei: das mit den "Weicheiern" würde ich so nicht sagen. An Mum fehlt es ihnen ja wahrlich nicht. Und Kraftprotz beschreibt Thor ja ganz gut. Sagen wir mal: Götter mit "menschlichen Schwächen". )
Wotan zieht den Hut tief ins Gesicht, um eine Augenklappe zu verbergen. Tyr, dem obersten Kriegsgott, fehlt ausgerechnet die rechte Hand. Und Thor, dem Gott mit dem Hammer, steckt seit dem Kampf mit einem Riesen ein Wetzstein im Kopf, sodass ihm dauernd der Schädel brummt.
MartinM
»Wer nicht zu sagen wagt, was er denkt, ist ein Sklave.« Sophokles
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Hi,
ich habs und kanns gerne mal rezensieren, wenn ich dazu komme.
Liebe Grüße, Brigh
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. (A. de Saint Exupéry)
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und wie fand´s du das buch? nur mal so auf die schnelle, eine kurz kritik
frank
Nach den Worten der Ahnen soll man seine Entscheidung innerhalb von sieben Atemzügen treffen. Wichtig dabei ist ,das man die Entschlossenheit und die innere Stärke besitzt zur Anderen Seite durchzubrechen...
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 12.05.2010, 16:31 von lebowski.
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Ich habs - aber noch nicht gelesen
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. (A. de Saint Exupéry)
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Oh das würd mich auch mal interessieren, also wünsche ich dir viel Zeit zum Lesen
Der frühe Vogel scheißt den Kern
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wurzelfrau hat folgendes geschrieben: Oh das würd mich auch mal interessieren, also wünsche ich dir viel Zeit zum Lesen
Danke, ich mir auch
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. (A. de Saint Exupéry)
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So, jetzt hab ich es heute endlich ausgelesen...
Insgesamt sehr charmante, freundliche und sympathische Darstellung der Meute, sehr amüsant zu lesen und auf jeden Fall zu empfehlen. Aber was Fakten und Sekundärliteratur anlangt, jagt es mir doch das eine oder andere wissenschaftliche Schaudern den Rücken runter.
Rezension folgt
Liebe Grüße, Brigh
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. (A. de Saint Exupéry)
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 09.07.2010, 22:49 von Donauweibchen.
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micha , 16.07.2010, 22:02
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Beitrag #9
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Huhu...
ich hab es nach der ersten Hälfte aus der Hand gelegt ...
bei Interesse kann ich es zum Allthing mitbringen, falls sich jemand anderes ein Bild machen mag.
LG Micha
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Jo, ich würd gern mal reinlesen.
Der frühe Vogel scheißt den Kern
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Ok... ich hoffe ich denk dann auch dran ... *lach, is nicht so einfach bei meinem chaotischen Charakter
Liebe Grüße Micha
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Rezension is fertig
Liebe Grüße, Brigh
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. (A. de Saint Exupéry)
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Gut geworden! 
Kurz vor dem Allthing scheint unsere Website auf dem "Sommerschlaf" zu erwachen. 
»Wer nicht zu sagen wagt, was er denkt, ist ein Sklave.« Sophokles
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 27.07.2010, 15:23 von MartinM.
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