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Danke, hatte kein Leerzeichen zwischen Link und Klammer 
Grüße HB
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Hrafnsgaldr |
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07.09.2007, 09:42 |
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Hellblazer hat folgendes geschrieben: Danke, hatte kein Leerzeichen zwischen Link und Klammer 
??
…

Mut ist, zu kämpfen. Auch wenn der Gegner übermächtig ist. (aktuelle Miserior-Kampagne) --- Ganz unglücklich ist niemand, ist er gleich nicht gesund: Einer hat an Söhnen Segen, Einer an Freunden, einer an vielem Gut, Einer an trefflichem Tun. (Havamal)
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war für Martin (siehe 1 Posting davor)
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 02.01.2012, 23:38 von Hellblazer.
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Bei der pragmatischen Gelegenheit noch ein Korrektürchen bezügl. Posting #11: Der Artikel "Die alten Germanen hatten keine Religion" ist von Martin, nicht von mir. 
Duke Meyer
Ich bin das eine Blatt, das die Winde stehen gelassen haben
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Wahrscheinlich hätte es heißen müssen:
Mein Aufsatz "Die alten Germanen hatten keine Religion" wurde schon weiter oben von Sven verlinkt. (HB, das war offensichtlich nicht so ganz Dein Tag )
MartinM
"Ein Spießer ist jemand, der seine Unzulänglichkeit erkennt und sich darin wohlfühlt." Thomas Mann
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Haha, ja, hab da wohl zwischendurch einen Absatz verschoben und nicht gemerkt, dass da noch was dran hängt. Es ist Winter, ich hab Lichtmangel 
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ILE , 04.01.2012, 16:37
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Beitrag #22
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Besucher |
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23.12.2011, 00:08 |
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Wow, ehrlich, ich bin begeister, wie es voran geht!
Luftakrobat hat folgendes geschrieben: Ich will jetzt auch nicht mehr allzuviel hier schreiben unsere arme ILE muss sonst zu viel wiederholungen lesen. Ich würde mich noch über viele andere Ansichten freuen
Erstens sind es nicht NUR Wiederholungen, zweitens ist es schon interessant euch da "zuzuhören"... ist ja immer wieder was neues bei!
Und zweitesns: Ja, ich mich auch!
Also, allen, die geschrieben haben, mal wieder Danke!!! Ich mach mich dann mal schon(/)wieder an die Arbeit! Lesen, zusammenbringen, usw.
Gruß
ILE
den som tiger han samtycker
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Hrafnsgaldr |
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04.08.2007, 16:55 |
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Hallo ILE,
dann will ich mich mal einreigen und auch ein bisschen aus dem Methorn plaudern... 
Ásatru hat für mich, seit ich angefangen habe mich damit auseinanderzusetzen, von jeher einen ziemlich starken spirituellen Einschlag. Zu Beginn habe ich mich ohnehin vor allem mit Mythologie und Runen befasst; Tu ich immer noch - aber nicht mehr mit der damaligen Priorität. Irgendwann kam ich damit allerdings an den Punkt, dass mir die vorhandenen mythologischen Inhalte zwar zweifelsfrei zusagten, mir das reine "Glauben" an die Existenz von Göttern und anderen Wesenheiten als über diverse Naturerscheinungen hinausgehende, bewusstseinsfähige Wesenheiten aber schlicht zu wenig war. Ich wollte diese Dinge auf irgend einem Wege für mich unmittelbar erfahrbar machen. Und im Zuge dessen bin ich schließlich auf den Schamanismus gestoßen. Eingangs in der Form des Core Schamanismus, wie ihn Michael Harner entwickelt hat; Und im Laufe der sich anschließenden Jahre stellte ich zunehmend fest, dass sich gerade diese aus ihrem ursprünglichen religiös-kulturellen Unterbau herausgelösten Praktiken ganz wunderbar in den des Ásatru transferieren und integrieren ließen, bzw. lassen ! Soweit es die explizit spirituelle Seite meiner Weltanschauung angeht, würde ich sie heutzutage - als irgendwas zwischen pan- und polytheistisch animistisch bezeichnen...
Aber gerade durch meine Zugehörigkeit zur Nornirs Aett entwickelte sich mein persönliches Ásatru auch dahingehend, mich zunehmend mit dem Weltbild der germanischen Stammesgesellschaften, soweit nachvollziehbar, zu befassen; Einerseits als alternative Anschauung zu der hierzulande gegebenen und dadurch auch als ein Instrument, ebenjene auf ihre Inhalte und Denkstrukturen hin zu durchleuchten; Andererseits - um im weiteren zu überlegen, was von dem in welcher Form zeitgemäß - und vor allem sinnvoll - umzusetzen ist. Letztendlich ist es genau das, was die Nornirs Aett seit mittlerweile bald 17 Jahren im Selbstversuch ausprobiert: Pragmatisches, praktikables und vor allem auch zeitgemäßes germanisches Heidentum im 21. Jahrhundert. Deshalb benutzen wir entgegen eines mancherorts gegebenen technikfeindlichen Romatizismus auch Handys...die aber zum Allthing etwa auch samt und sonders ausgeschaltet werden ! Möglichkeiten und "Sorgen", die es vor 2000 Jahren noch nicht gab...
Ein weiterer elementarer Punkt meines persönlichen Ásatrus: Mir meiner Ahnen gegenwärtig zu sein ! Als Menschen und Wesen, ohne die es mich erstens gar nicht geben würde, aber zweitens auch als persönlichkeitsbildende Einflüsse, die mal mehr mal weniger subtil innerhalb der Familie weitervererbt werden. Und auch wenn das Sippenverständnis früherer Zeiten heutzutage nicht mehr gegeben ist - und das wahrscheinlich auch gar nicht wünschenswert wäre...lässt mich Àsatru den Begriff "Familie" doch in einem anderen und deutlich weitergefassten Blickwinkel betrachten lässt.
Vorerst abschließend noch ein wichtiger Punkt für mich im Ásatru, der auf den ersten Blick vielleicht eher selbstverständlich scheint, es aber nicht unbedingt ist: Humor ! Gerade Religiöses wird viel zu oft so bierernst genommen, dass ich Selbstironie und Konsorten für essentiell wichtig halte ! 
Lieben Gruß Kai
Mieleni minun tekevi, aivoni ajattelevi lähteäni laulamahan, saa'ani sanelemahan, sukuvirttä suoltamahan, lajivirttä laulamahan. Sanat suussani sulavat, puhe'et putoelevat, kielelleni kerkiävät. (Kalevala)
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Hallo ILE,
wir hatten ja schon ein bissi Mailkontakt... Mal sehen, ob ich jetzt auch etwas (Lesbares) über meinen Weg sagen kann.
Aufgewachsen bin ich in einem nominell evangelischen, generell anpassungswütigen aber nicht frommen Kleinbürgerhaushalt. Mit 14 war ich recht kirchenkritisch geworden, hielt aber z.B. die "10 Gebote" noch für eine "gute sittliche Idee". Mit 23 las ich – wegen eines Freundes, der militanter Christ geworden war und nur noch über seinen Gott & Glauben sprechen mochte – die Bibel komplett durch und verbrachte die nächsten 10 Jahre als entschiedener Atheist. Materialist oder Rationalist war ich nie, aber ich fand – über Rockmusik, Blues und verwandte Spielarten hinaus – nichts, was meine (eher unbewusste) spirituelle Sehnsucht befriedigte. Rückblickend kann ich sagen, dass ich angesichts der Größe und Schönheit des Kosmos Gefühle empfand, die religiösen nahekamen. Gesellschaftlich war ich ein überzeugtes Kind der Aufklärung; als Jüngling und junger Mann vertiefte ich diesbezügliche Ansichten noch. Während meiner Jugend traf ich viele Leute, die für "orientalische Weisheiten" und "Erleuchtungswege" schwärmten: welche mich (so wie sie mir kolportiert wurden) mit ihrem Geist-vs-Körper-Dualismus und ihrer Transzendenzhysterie allesamt kalt ließen. Was ich über manche nordamerikanische traditionelle Ureinwohnerkulturen hörte und las, beeindruckte mich wesentlich mehr und zog mich auch an – jedoch konnte ich mir für meine Lage davon nichts abschneiden; es gab keine echten Anknüpf- oder Übertragungsmöglichkeiten.
Mit 33 erfuhr mein Leben eine wesentliche und heilsame Erschütterung; während eines mehrmonatigen beruflichen Aufenthalts in Wien wurde ich unversehens bekennender Heide. Die Konsequenzen für meinen Lebensstil waren drastisch; jedoch erfuhr ich das eigene spirituelle Coming Out nicht als generellen Widerspruch zu meiner bisherigen Grundprägung, vielmehr empfand ich das mir sehr neue spirituelle Erfülltsein als großartige Erweiterung meines Horizonts: jetzt erst "machte alles Sinn"! 
Ich muss betonen, dass ich damals eine zeitlang allerbeste Hilfestellung erfuhr von einem erfahrenen Hexenpärchen, das mich vor allem lehrte, (m)einen eigenen Weg zu finden: ähnlich, wie ich das schon aus Bereichen der Kunst kannte, wo man ja auch, anstatt irgendetwas nachzuäffen oder sich vorbeten zu lassen, an seiner Entwicklung, Handwerk, eigenem Stil, Stilphasen usw. arbeitet und dies alles individuell verantwortet. Zwei Jahre lang sah ich mich als eine Art frei experimentierende Hexe und übte mich in verschiedensten magischen Praktiken. Die wieder eifrig aufgenommene Beschäftigung mit Runen (acht Jahre zuvor hatte ich schon ein heftiges magisches und folgenreiches Erlebnis damit gehabt, aber nur üble Literatur – und überwand den Widerspruch lange nicht) führte mich bald, obwohl ich mich erst mit Händen und Füßen dagegen sträubte, unter den rasch mächtig werdenden Einfluss "germanischer Götter": jener Wesenheiten halt, die ich heute meine "Großen" nenne.
Praktisch hatte ich das Glück, über den damals frisch gegründeten "Rabenclan" an teilweise recht kompetente Leute verschiedenster (mehr oder minder heidnischer) Richtungen zu geraten. 1995 trat ich in die junge Nornirs Ætt ein (die damals noch "Hrafnsgaldr Fylki" hieß; während allseits meist von "den Ásatrú im Rabenclan" die Rede war. Notiz am Rande: 1997 erklärte sich unsere Gemeinschaft als Nornirs Ætt konstitutionell unabhängig vom Rabenclan; blieb aber erstmal noch jahrelang mit dem Verein verflochten. 2004 trennten sich die Wege vollständig: seitdem hat die Nornirs Ætt mit dem Rabenclan nichts mehr zu tun).
Die Nornirs Ætt prägte meinen Weg als Ásatrú von Anfang an entscheidend und tiefgreifend. Das ist bis heute so geblieben. Es fällt mir daher schwer, mein "persönliches Ásatrú" auch nur theoretisch-gedanklich vom Weg und Wirken der Ætt zu trennen... Schließlich fördert und unterstützt diese Gemeinschaft individuelle Formen, Inhalte und Ausprägungen – die ganze Entwicklung ist als eine gegenseitig-vielseitige zu betrachten. Meine Identifikation mit der Gemeinschaft hat sich über die Jahre noch verstärkt.
Ich für meinen Teil bin begeisterter Polytheist – sollte ich Namen auflisten, käme ich gut und gern auf rund 40 "Große" – zahlreiche weitere Wesenheiten, die nicht als Gottheiten durchgehen, aber ebenso ihre Rolle im Gefüge spielen, dabei nicht mitgezählt. Wie es mit großer Verwandtschaft üblich ist, steht man den einen näher als manchen anderen. Es geschieht aber immer wieder, dass ich – je nach Anlass – auch Gottheiten und Kräfte anrufe, mit denen ich sonst nur selten zu tun habe.
Meine magische Praxis konzentriert sich auf den Umgang mit Runen, die ich (etwas gespreizt ausgedrückt) als "kosmologische Schlüsselmatrix" all dessen auffasse und erlebe, was sich mir als Schöpfung – von der fernsten Galaxis bis zum nächsten Grashalm – so darstellt: inklusiv all dessen, was sich menschlicher Wahrnehmung ohnedies entzieht (und was ich für den weitaus größten Teil halten darf im Kleinen wie im Großen, "unten wie oben"). Insofern bietet sich mir mit den Runen ein Feld, auf dem ich nie auslerne. Je weiter ich komme damit und je tiefer ich tauche, desto mehr fühle ich mich da als Anfänger... 
Rituale, die ich durchführe – ob alleine oder mit/für andere – sind meistens kurz, einfach und trocken (bis auf den Met – der ist nass. – Aber nicht überall verwende ich welchen). Gelegentlich tendieren sie zu einer gewissen Wucht – ich bin bestrebt, die Resonanz meines Tuns körperlich zu spüren und zu erleben.
"Trocken" meint Atmosphärisches: Solo ritualisiere ich gern mal mit diesen oder jenen Körpersäften – die sind halt leicht zugänglich. 
Spirituelles und Alltägliches sind bei mir jedoch seit Langem verwoben; die Grenzen sind derart fließend, dass es kaum Sinn hat, sie so zu titulieren. Natürlich lassen sich "besondere Rituale" – etwa ein aufwändigerer Schutzzauber mit Trommel, Räucherwerk, verbal wahrnehmbaren bzw. betonten Anrufungen usw. – von Täglichem wie meinem (unauffälligen) "Reisedank" am Ende von Zugfahrten, dem Segnen von Mahlzeiten oder des Badewassers, morgendlichem "Tageswettergruß" u.ä. unterscheiden. Aber, ums zu vergleichen: Musiker bin ich auch die ganze Zeit – nicht nur beim Bühnenauftritt oder während Studioaufnahmen.
So ist mein magisches Weltbild, resultierend aus animistischer Naturauffassung, nicht durch kleine oder große, viele oder wenige Rituale – oder gar habituelle Merkmale – evident, sondern durch die Intention meiner Handlungen und Entscheidungen. Zyklische Zeitauffassung und ausgleichsorientiertes Handeln führt zu anderen (Entscheidungen wie Ergebnissen ) als Gut-vs-Böse-Schemata auf einem gedachten linearen Zeitstrang aus Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft.
Die empirische Fähigkeit, Tatsachen als aus Kausalzusammenhängen resultierend zu erkennen, lässt mir durchaus die Freiheit, auch Ereignisse jenseits rationaler Logik willentlich zu verknüpfen: Warum sollte ich also nicht eine auf der Straße gefundene Vogelfeder als Zeichen meiner Großen auffassen, das sich auf eine gerade getroffene Entscheidung von mir bezieht? Und warum sollte ich ein wildes Wetter mit Donner, Blitz und Regen nicht bei einem Namen nennen, der mir gut über die Lippen geht: mitten aus dem Herzen? Ich nenne ja auch die Gedanken meiner Mitmenschen und diese selbst bei Namen – und nicht etwa "elektrische Entladungen biologischer Einheiten" oder so. 
Die Welt im Kleinen wie im Großen durchgehend poetisch aufzufassen, macht etwas mit der Seele – und dem Körper. Auf Dauer betrieben, eröffnet sie z.B. Rückgriffmöglichkeiten auf kindliche Gefühle – unabhängig vom Lebensalter, aber, anders als zu Kindertagen, im Vermögen, deren Verletzlichkeit selber beschützen zu können.
Evolutionär ist unser Gehirn nicht auf Welterkennung, sondern Überleben ausgelegt. Erkenntnisse, die über praktische Überlebenstaktiken hinausreichen, können daher nur irrationale sein. Das ist ein Grund für die Unausrottbarkeit von Religionen: Sie halten die Seele im Gleichgewicht, die sonst an der schlichten Unerfassbarkeit der ganzen (!) Welt verzweifelte. Sozial bin ich Religionen gegenüber sehr kritisch eingestellt: die meisten tendieren dazu, Menschen in Schafe und Bluthunde zu verwandeln, was ich für schreckliche Übel halte. Meine Religion ist dem Diesseits verpflichtet, ja feierlich und leidenschaftlich verbunden: unserem Leben vor dem Tod. Über das, was danach sein mag oder nicht, kann ich spekulieren, aber nicht streiten. Über alles davor: muss ich Stellung beziehen. Und streiten. Was meint: nach Möglichkeit verhandeln. Weil es spürbare Konsequenzen hat, die mit Tatsachen zu tun haben. Wie wir leben miteinander: unter was für Bedingungen.
Miteinander: das Zauberwort für das Gruppentier Mensch. Wo immer ich hinkomme, beschäftige (nicht nur) ich mich damit. Nirgends aber habe ich es heilsamer und kräftigender erfahren als in dieser kleinen Gruppe weit auseinander wohnender Verrückter, die mir Rückgrat und Heimat ist. Und nein – es fiel uns nicht zu. Wir haben es so gemacht.
Ich bin das eine Blatt, das die Winde stehen gelassen haben
Dieser Beitrag wurde insgesamt 2 mal editiert. Das letzte mal 09.01.2012, 21:29 von Eibensang.
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