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Wrage , 31.12.2011, 21:28
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Beitrag #1
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Hallo erst einmal, also das ich die Interntseite heute gefunden habe,ist denk ich mal, mein Weg den ich immer gesucht habe.Ich hab die Hoffnung schon aufgegeben,das es sowas gutes gibt,die mein Inneres und auch meine angelsächsischen Urspuren endlich bestätigen. Nachdem ich ein Buch über Wikinger in der Hand hatte und es mich so total verwundert hat,das was dort beschrieben wurde schon seid meiner Kindheit mein "Denken"war und ich noch nicht viel wusste über Götter und mich dennoch gefragt habe gibt es Überhaupt ein"Gott",der doch erst nach der Christaniesierung der germanischen Völker aufgetreten ist in unerem geprägten und immer wieder höchst gelobt wird. Was habe ich mich mit meinen Vater gezankt,regelrecht diskutiert über die Kirche und warum ich getauft wurde mit 3 Monaten,was mich bis heute ärgert. ich will die Kirche nicht schlecht machen aber wenn man tausend Jahre "Christlichen Glauben "sieht(hab mich sehr belesen in diesen Sachen ,und immerwieder das für und Wieder gesucht und nicht gefunden hat) ist eine ganze Menge Heuchelei dabei. Da ich mittlerweile zum Teil über die Götterwelt bescheid weiss und das auch mein natürlicher Glaube ist,da ich sehr naturverbunden bin und auch meine Kinder nicht getauft habe(sie sollen schließlich selbst entscheiden auch mit 22 Jahren) weil ich instinktiv weiss das da? nicht richtig ist. Auch in unserem jetzigen Leben sollte man das was man in den Schoss gelegt gekriegt hat,nicht wegschmeißen. Tugenden,Werte und die Natur war und ist unser Leben und das es uns mittlerweile zeigt.was man alles zerstört
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mik , 02.01.2012, 19:54
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Beitrag #2
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Hallo.
Oh man ... ok ... sag mal, was stört Dich an der KindsTaufe? Mal kritisch gefragt: Schon mal damit beschäftigt? Was gilt ein Eid/Versprechen, wenn man ihn/es nicht selbst gegeben hat ... hat es irgendeinen Wert für Dich?
Für Deine Eltern hatte es den, sieh es als Schutz oder Verbundenheit ... aber eben eine Aktion Deiner Eltern. Sich darüber aufzuregen versteh ich jetzt nicht. Es war nicht Dein Wort, das gegeben wurde ... Hast Du einen Nachteil daraus erfahren, oder hat es dich stark gemacht?
LG Micha
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Was mik sagt. Sprich: welchen konkreten Schaden hast du durch die Taufe genommen?
Grüße HB
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Wrage , 03.01.2012, 11:52
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Beitrag #4
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Das mir erst was vorgegaugelt wurde und erst nach Jahren dahinter gekommen bin.Schaden kann man nicht sagen, er belogen,alles Heuchler.
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Naja also wenn du sowieso nicht an die Wirkung an einer Taufe glaubt ist es doch sch*** egal oder? Dieses hokuspokus der Kirche sollte man nicht zu ernst nehmen Und deine Eltern haben es doch nur gut gemeint danke ihnen dafür es war eine nette geste auch wenn du nicht an die Wirkung glaubst.
Lg
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Wrage , 03.01.2012, 12:05
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Beitrag #6
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und ich konnte nicht selbst entscheiden.was macht die "Kirche" schau mal richtig hin,geschichtlich oder heute!!! Würde es einen Gott oder Sohn geben ,wär nicht soviel Unruhen auf unserer Welt,würd es nicht so viel Leid geben,schonmal die Bibel gelesen. seid Konstantin vom römischen Reich aus die Christaniesierung angefangen hat,gibt es keine Götter mehr in unserem Glauben,der uns doch aufgezwungen wurde und meine Eltern,der Mensch ist ein Herden tier,sprich:was andere machen muss ich auch machen,sonst bin ich anders,also Heidentum. Verbundenheit der Kirche ,das ich nicht lache,ich bin aus dem Konfirmationsunterricht rausgeflogen ,weil ich unserem Pfarrer erzählt habe das die sogenannte Schöpfung eine physikalische und chemische Grundlage ist und nicht in 7 Tagen alles gemacht wurde,wie die Bibel erzählt!ein märchenbuch! meine Meinung. Grüsse A.W.
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Na du bist doch ein frei denkender Mensch also lass dich doch nicht von solchen Ritualen beeinflussen du kannst doch jetzt selbst entscheiden was du ja, wie ich sehe gemacht hast. Also ist doch alles in Butter Zeig der Welt wie man es besser macht.
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Ich verstehe deine konkrete Kritik an der Institution und ihrer Geschichte, verstehe aber noch nicht, was das mit deiner Taufe zu tun hat bzw. deiner Person bzw. warum du das so persönlich und damit so emotional nimmst? Deine Taufe als Baby, das davon gar nichts mitbekommen hat und Konstantin den Großen krieg ich nicht so recht zusammen?
Grüße HB
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Tach,
erstmal vorweg - ohne es persönlich zu meinen - könntest Du bitte versuchen, in Zukunft erstmal in den Papierkorb zu formulieren, bevor Du was postest? Ich hab hier echt Probleme im Chaos einen roten Faden zu finden. Dir mit vernünftigen Bezug antworten, ohne Deinen Text u.U zu quotemardern wird da schwer bis unmöglich.
Wrage hat folgendes geschrieben: Würde es einen Gott oder Sohn geben ,wär nicht soviel Unruhen auf unserer Welt,würd es nicht so viel Leid geben,schonmal die Bibel gelesen.
Wrage hat folgendes geschrieben: wurde,wie die Bibel erzählt!ein märchenbuch!
1. Ich wär als Heide verdammt vorsichtig die Existenz irgendwelcher Götter samt Nachkommen zu leugnen. Muss ja nicht heißen, dass man mit jedem 'nen Vertrag haben muss. 2. Ja, ich hab die Bibel gelesen. Sogar komplett, inklusive Geschlechtsregister.  3. Ja, was denn nu? Entweder Märchenbuch, dann brauchst Du bezüglich getätigter Niederschriften nix weiter als Schulterzucken oder Du nimmst das Ding wörtlich, solltest dabei aber so ehrlich sein, Dir einzugestehen, dass da steht, dass den Menschen die freie Entscheidung überlassen wurde, wofür sie sich entscheiden und wie sie die Welt gestalten. Dafür ist dann kein Gott mehr schuld. Und 4. Mythologische Texte in einer, auf die alltägliche Wirklichkeit runtergebrochenen allgemeingültigen Wahrheit wörtlich zu nehmen - das tun sogar unter den Christen nur die Fundis. Allen anderen Menschen aber steht es gut zu Gesicht und zu Gemüt, da eine differenziertere Messlatte anzulegen.
Wrage hat folgendes geschrieben: seid Konstantin vom römischen Reich aus die Christaniesierung angefangen hat,gibt es keine Götter mehr in unserem Glauben,
Echt? Haben meine wohl noch nicht mitbekommen. Sind nämlich quicklebendig. 
Wrage hat folgendes geschrieben: der uns doch aufgezwungen wurde und meine Eltern,der Mensch ist ein Herden tier,sprich:was andere machen muss ich auch machen,sonst bin ich anders,also Heidentum.
Allein DU bist für Dein Leben verantwortlich! Die Schuld auf andere zu schieben ist ein billiger Versuch, sich davor zu drücken. Allerdings solltest Du schon den Mumm haben, für Deine Haltungen auch einzustehen - sch*egal wie stark sie vom Mainstream abweichen.
Gruß Felis
Mut ist, zu kämpfen. Auch wenn der Gegner übermächtig ist. (aktuelle Miserior-Kampagne) --- Ganz unglücklich ist niemand, ist er gleich nicht gesund: Einer hat an Söhnen Segen, Einer an Freunden, einer an vielem Gut, Einer an trefflichem Tun. (Havamal)
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 03.01.2012, 14:40 von Felicitas.
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Mir hat übrigens keiner was aufgezwungen. Bzw. hindert mich keiner daran, anderes zu tun als z.B. meine Eltern oder eine Mehrheit der Bevölkerung. Ich habe da auch noch nie einen Nachteil erfahren deshalb. Niemand verfolgt mich, niemand bedroht mich. Wo also ist das Problem?
Grüße HB
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mik , 04.01.2012, 19:19
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Beitrag #11
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Hallo,
jetzt muss ich doch nochmal nachfragen...
Zitat: Das mir erst was vorgegaugelt wurde und erst nach Jahren dahinter gekommen bin.Schaden kann man nicht sagen, er belogen,alles Heuchler.
Ich hab mal ne persönliche Frage: Was wurde Dir "erst" vorgegaukelt? Was ist das, das Du erst nach Jahren erkannt hast? Womit wurdest Du belogen und wer hat Dir was vorgeheuchelt.
Ich würde es gern wissen um besser auf Dich eingehen zu können ... Du scheinst sehr verletzt zu sein.
LG Micha
PS: Du kannst mir das auch gern per PM schicken, wenn Du es nicht öffentlich schreiben magst.
Dieser Beitrag wurde insgesamt 1 mal editiert. Das letzte mal 04.01.2012, 19:19 von mik.
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ILE , 05.01.2012, 21:45
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Beitrag #12
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Hi!
erstmal vornweg: ich beschäftige mich zwar rmit Asatrú, bin aber keiner - ich bin Christin. Aber ganz ohne alle leute missionieren zu wollen (um gottes willen, nein, dann müsste erst mal ich vollständig in den rahmen geqeutscht werden) - manches, das du schreibst, finde ich einfach nur traurig.
Wrage hat folgendes geschrieben: und ich konnte nicht selbst entscheiden. klar konntest du! die eigene Entscheidung, ob du dem Christentum angehören möchtest, trifft du erst mit deiner Konfirmation oder - solltest du dich erst später dazu entscheiden - mit einer Erwachsenentaufe. Die Taufe ist kein lebenslänglicher Vertrag. Sie ist ei Zeichen der Liebe deiner Eltern, die dich unter den Schutz ihres Gottes (Zaufe ursprünglich Erlass der Erbsünde) stellen wollten, das sehe ich wie >Luftakrobat.
Und nur so nebenbei: Konstantin hat taufen lassen und hat es somit erst ermöglicht, dass man christ überhaupt sein durfte. zur Stattsreligion wurde es erst 391 nach seinem Tod. (falls ich mich nicht gerade irre)
wenn das christentum nicht dein glaube ist, ist das voll okay - aber dass du die Taufe so verurteilst, finde ich dann doch ziemlich doof. du willst ja schließlich auch nicht, dass dein glauben und deine riten verurteilt werden. >Micha trifft es also auf einen wirklich wichtigen punkt - was ist d eigentlich passiert, dass dich zu so einer verdrießlichen Sicht brachte, die dich davon abhält es einfach hinter dir zu lassen und in deinem "neuen" Glauben aufzugehen?
Gruß ILE
Ach so:
Wrage hat folgendes geschrieben: ich bin aus dem Konfirmationsunterricht rausgeflogen ,weil ich unserem Pfarrer erzählt habe das die sogenannte Schöpfung eine physikalische und chemische Grundlage ist und nicht in 7 Tagen alles gemacht wurde,wie die Bibel erzählt sorry, aber dann hattet ihr vielleicht einfach nur einen kleinsichtigen Pfarrer, was da anbelangt. unsere pastorin wollte eigentlich immer, dass wir im konfi-unterricht zweifel, fragen, etc. äußern, und dann ist sie auch drauf eingegangen und gemeinsam fand man dann eine lösung...
den som tiger han samtycker
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