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Hallo, Tolkiens erstes Fantasybuch "The Hobbit" feiert dieses Jahr 75jähriges Jubiläum (es ist 1937 erschienen). Außerdem erscheint im Dezember der erste Teil der Verfilmung (produziert von Peter Jackson). Aus diesen Gründen hat die Deutsche Tolkiengesellschaft 2012 zum "Jahr des Hobbits" ausgerufen. Im Rahmen dieses Hobbitjahrs veranstaltet der Tolkien-Stammtisch Rhein-Main "Die grauen Frankfurten" Lesungen aus dem "Hobbit". Diese finden statt in einem hobbitmäßig eingerichteten Zimmer in der Veste Otzberg (im Odenwald gelegen). http://www.rolf-tilly.de/veste/index.htm . Die erste davon war bereits letzten Sonntag (ich hatte nur vergessen, es hier anzukündigen). Ich war einer der beiden Vorleser. Fotos der Lesung gibt unter anderem in diesem Bericht: http://www.tolkiengesellschaft.de/6208/hobbit-lesung-veste-otzberg/ Die zweite Lesung findet statt morgen (also am 22. Januar) um 14, 15 und 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Wer will, kann kommen. Weitere Veranstaltungen innerhalb der Reihe sind: - Tolkien Tag Rhein-Main (Bürgerhaus Rodgau-Weiskirchen, 31. März) - Tolkien-Ausstellung (ab 20. Mai, Veste Otzberg) - Unexpected Party (28.-29 Juli, Veste Otzberg) Liebe Grüße, Volkmar
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Eine kurze erste Geschichte ....... wer noch kleiner hat - einfach her damit  Ein Rabe sitzt hoch oben im Baum auf einen Ast. Er sitzt nur dort und macht nichts - ausser rum gucken... Ein zweiter Rabe kommt herbei geflogen und fragt diesen: ... "hey, was machst Du da?" "Ich?" fragte der Sitzende... "Ich sitze nur rum, und gucke dumm" "Oh, fein!" sagte der Andere. "Da mache ich doch direkt mit" So sprach er und setzte sich neben den anderen Raben auf den Ast. Ein Hase komt vorbei gehoppelt und schaut zu den beiden Raben hoch. "Was macht ihr denn dort?" "Wir? - wir sitzen nur rum und gucken dumm" "Klingt gut", sagt der Hase, "da mache ich doch mit" Und setzt sich unter dem Baum. Ein Fuchs kommt vorbei geschlichen.... schut den Hasen an...sieht die beiden Raben....bleibt stehen und fragt: "Hey, was macht ihr denn da?" "Wir?" sagen die 3 "Wir sitzen hier rum, machen nichts und gucken dumm" "Oh, das ist ja nett. Da mache ich mit" sagt der Fuchs und setzt sich auch unter dem Baum. Ein Jäger kommt des Weges......sieht den FUchs, sieht den Hasen......schaut zu den Raben hoch...hebt seine Flinte und erschiesst zuerst den Hasen und dann den Fuchs....dann geht er wieder seines Weges. Da sprach der eine Rabe zum Anderen: "Siehste, nur rum sitzen, nichts tun und dumm gucken kann man eben nur auf höheren Positionen!" (Hatte unsere MItarbeitervertretung beim Treffen der Belegschaft als Sketch vorgetragen  - das Gesicht der Cheffe sind etwas entgleist  )
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Geht gerade durchs Netz: Stellt Euch vor, Ihr sitzt im Konzert, es gibt Gustav Mahlers Neunte Symphonie, und mittendrin - Musik und Stille möchten sich vor Pianissimo gerade küssen - geht in der ersten Reihe ein Handy los... und hört nicht wieder auf. Daraufhin unterbricht der Dirigent die Vorführung... So geschehen der Tage in New York. Die ganze Story gibt's da, allerdings in schönstem Englisch: http://thousandfoldecho.com/2012/01/10/concertus-interruptus/Felis
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Hi, gewusst hatte ich es schon längst, dass das Eso-Klischee vom reinen, enthaltsamen und weltentrückten Schamanen hart mit der Wirklichkeit in Stammeskulturen kollidiert, aber es ist gut, es aus berufenem Munde bestätigt zu bekommen: Zitat: Rätsch, der ebenfalls als fundierter Kenner des Schamanismus gilt, distanziert sich im sonntaz-Gespräch von den Untiefen der Esoterik, Lichtgestalten und sonstigem Walle-Walle, das im Umfeld seines Forschungsgegenstandes üblicherweise anzutreffen ist: "Die Vorstellungen über Schamanen, die so in dieser New-Age-, Eso-, neospirituellen Szene vorherrschen, sind verheerend und haben mit echten Schamanen nichts zu tun. Alle echten Schamanen und Schamaninnen, die ich in den letzten dreißig Jahren in der ganzen Welt traf, haben liebend gern Fleisch gegessen. Keiner von denen hat sich für Astrologie oder für Tarot interessiert. Alle haben sie sogenannte schmutzige Witze gemacht. Und alle rauchen". Die Witze der Schamanen (taz)(Dass die taz den renommierten Ethnopharmakologen Rätsch als "Drogenpapst" bezeichnet, ist leider für die Boulevardisierung auch dieser Zeitung bezeichnend.  ) MartinM
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jetz mal zu meiner Person:zähle 46 Winter,Bin ein Weib angelsächsisch ,mein Ahnherr ist Engländer v. 1546 (Wessex) und geschichlich weiß man ja wo die alten Wikinger sich so rumgetrieben haben.deswegen meine Grösse für eine Frau 1,76m ,meine Familie väterlich seits 1,89 und grösser und alle hellhäutig mit hellem Haar. Es bestätigt was ich schon lange wusste,meine Ahnen können nicht aus Deutschland stammen,da wir nur 128 Leute in diesem Land sind und aus Grossraum Hannover stammen,laut Internet und eigner Recherche,mein Ahnherr Hieß John Th., Mein verstorbener Bruder dachte genau wie ich,leider kann er nicht mehr mit mir auf die Reise in die Vergangenheit gehen,schade! Ich bin froh und glücklich,gleichgesinnte gefunden zuhaben. ich würde mich freuen um einenregen Austausch von Gedanken usw. ,das ich endlich meine Reise zu meinem inneren Ich finden kann und Ihr mich weiter lehrt,was meine Gene mir schon immer sagen wollten!! Gruß Anja W.
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Hallo erst einmal, also das ich die Interntseite heute gefunden habe,ist denk ich mal, mein Weg den ich immer gesucht habe.Ich hab die Hoffnung schon aufgegeben,das es sowas gutes gibt,die mein Inneres und auch meine angelsächsischen Urspuren endlich bestätigen. Nachdem ich ein Buch über Wikinger in der Hand hatte und es mich so total verwundert hat,das was dort beschrieben wurde schon seid meiner Kindheit mein "Denken"war und ich noch nicht viel wusste über Götter und mich dennoch gefragt habe gibt es Überhaupt ein"Gott",der doch erst nach der Christaniesierung der germanischen Völker aufgetreten ist in unerem geprägten und immer wieder höchst gelobt wird. Was habe ich mich mit meinen Vater gezankt,regelrecht diskutiert über die Kirche und warum ich getauft wurde mit 3 Monaten,was mich bis heute ärgert. ich will die Kirche nicht schlecht machen aber wenn man tausend Jahre "Christlichen Glauben "sieht(hab mich sehr belesen in diesen Sachen ,und immerwieder das für und Wieder gesucht und nicht gefunden hat) ist eine ganze Menge Heuchelei dabei. Da ich mittlerweile zum Teil über die Götterwelt bescheid weiss und das auch mein natürlicher Glaube ist,da ich sehr naturverbunden bin und auch meine Kinder nicht getauft habe(sie sollen schließlich selbst entscheiden auch mit 22 Jahren) weil ich instinktiv weiss das da? nicht richtig ist. Auch in unserem jetzigen Leben sollte man das was man in den Schoss gelegt gekriegt hat,nicht wegschmeißen. Tugenden,Werte und die Natur war und ist unser Leben und das es uns mittlerweile zeigt.was man alles zerstört
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Hallihallo! Nachdem eine Freundin und ich uns über Skandinavien, Wikinger, Odin und Co. unterhalten haben, (was wir beide einfach spannend finden,) wieß sie mich auf das Thema Asatrú hin. Und nachdem es an unserer Schule Brauch ist in der elften Klasse eine Art Facharbeit im Religionsunterricht zu schreiben, habe ich mich spontan für dieses Thema entschieden. Oder, um es spezielle zu sagen: Ansichten, Weltsichten, Anwendungen usw. eures Asatrú-Daseins, denn darüber geben kurze Informationsartikel und Bucheinträge eher wenig Informationen. Wirklich schade. Aber immerhin gibt es fleißige Schülerlein wie mich, die das beheben!  Die Arbeit im ganzen soll sowohl viele Informationen enthalten, als auch interessant geschrieben sein. Populärwissenschaftlich verfasst, sozusagen. Der Umfang ist dabei nicht eingegrenzt, ich darf so viel schreiben, wie ich bis zum nächsten Schuljahr schaffe. Und ich würde gern so viele verschiedene Ansichten wie möglich dafür verwenden, denn jeder Mensch hat meiner Ansicht ja seine eigenen Vorstellungen. Ich würde mich also sehr freuen, wenn ihr mir dabei helfen könntet. Und dazu gleich mal meine erste Frage: Was macht für euch Asatrú aus? Schon klar, man kann das ganze googeln und findet als erstes mal "germanisches Neuheidentum". Nett soweit, aber was genau 8oder auch grob) bedeutet das jetzt für euch Asatrú? Im Allgemeinen bin ich für jede Antwort (oder auch Frage, sollte es welche geben) offen und werde, sollte irgendetwas unklar für mich sein, einfach direkt nachfragen! Ich bedanke mich schon mal für eure Mithilfe!!! Gruß ILE
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Da ich nicht wußte, wo das sonst reinpassen würde - erst mal in die Küche damit. Immerhin wird es hier drin auch zubereitet.
Auf Wunsch von Brigh hier das Rezept für ein hausgemachtes Deodorant. Die Zutaten kosten zwar ein bißchen was, dafür hält das Resultat ein gutes Jahr lang, da es extrem ergiebig ist.
Man nehme: 75 g Sheabutter 50 ml Mandelöl 3 EL Stärke 3 EL Natron 15-20 Tropfen ätherisches Öl deiner Wahl (empfohlen: Thymian oder Rosmarin - aber: hier geht alles.)
Ansonsten braucht man: einen größeren und einen kleineren Topf (fürs Wasserbad) einen metallenen Löffelstiel o.Ä. zum Umrühren (kein Holz!) einen (oder mehrere) leeren Behälter mitsamt Verschluss zum Aufbewahren des fertigen Deos (z.B. leere Cremedose oder Marmeladeglas)
Und so wird's gemacht: Sheabutter und Mandelöl im Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und Stärke, Natron und ätherisches Öl dazugeben. Gut umrühren. In den (oder die) Behälter füllen und weiterhin gut umrühren, damit sich die festen Bestandteile nicht unten absetzen. In den Kühlschrank stellen und alle 3-5 Minuten umrühren, das Ganze ca. 20 Minuten lang. Nun mit dem Löffelstiel aufschlagen, bis es cremig ist (es wird auch "weißer"), anschließend Behälter auf den Tisch oder die Arbeitsfläche klopfen, damit der Inhalt sich wieder glättet und erstmal zurück in den Kühlschrank, damit die Konsistenz wieder passt. Kann anschließend bei Raumtemperatur aufbewahrt werden (also z.B. im Badezimmerschrank). Man braucht nur ein winziges bißchen (die Frau, von der ich das Rezept habe, sagt: "ca. von der Größe eines halben Fingernagels", also kommt man sehr lange damit aus.
Viel Spaß beim Kochen und Experimentieren (ich werd's nach den Rauhnächten bestimmt in Angriff nehmen - Zutaten hab ich schon)!
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Nachdem ich noch keinen offiziellen deutschen Namen für die ergoogeln konnte, nenn ich sie jetzt mal so. Ich werd mal dieses Rezept ausprobieren, das ich im Netz gefunden habe: 225 g Mehl ½ TL Lebkuchengewürz 100 g Butter oder Margarine 100 g Zucker 1 EL (Pflanzen- oder halt Kuh-)Milch feste Bonbons (z.B. Campino) Man kann aber auch jede mögliche Sorte Mürbeteig machen. Teig ca. 5mm dick ausrollen und so Formen ausstechen, als wären es die "Deckel" für Linzeraugen. Also in der Mitte entweder mit dem Messer oder mit einer kleineren Keksform (ich mach das sehr gern mit einer Herzchenform, aber ich bin da auch irre kitschig) Löcher ausschneiden oder ausstechen. Kekse aufs Blech - und dann kommen in jedes Loch ein paar Bonbon-Stücke (nachdem man die in einer kleinen Tüte mit dem Hammer zerschlagen hat). Wenn die Löcher groß genug sind (bzw. man die "Glasfenster" auch mal gerne etwas dicker hat), kann man auch einen ganzen Bonbon pro Keks hineingeben. Dann im vorgeheizten Rohr bei 180° ca. 10-15 Minuten backen (meine Standard-Keksgröße braucht immer ca. 12 Minuten). Achtung: Anschließend auf dem Blech auskühlen lassen, denn erstens ist der Teig noch sehr weich und brüchig, solange er warm ist - und zweitens wird die Bonbonmasse sehr heiß und muss erstmal auskühlen und hart werden. Die fertigen Kekse kann man dann z.B. auch schön ins Fenster hängen. So können die z.B. aussehen:
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| 52 User Online |
| 0 Registrierte, 0 Versteckte, 52 Gäste, 0 Bots |
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Keine
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